Ausschusssitzung/Mitgliederversammlung
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K 6, Nr. 440
K 6 - Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
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1976-1977
Enthält v.a.:
- Niederschriften der Ausschusssitzungen 1977
- Bericht bei der Mitgliederversammlung von Erika Stöffler
- Kassenbericht über das Rechnungsjahr 1976 von Traute Peters
- Abstimmungsergebnis zur Namensänderung der Frauenarbeit der Ev. Landeskirche in Württemberg
- Verzeichnis der Vorstandsfrauen und Mitgliedsverbände
- Bericht über die Konsultation zur Studie Frauenarbeit im Gesamtgeschehen der Kirche von Christa Heinrich
Darin:
- "Bilanz. Vorschläge und Anregungen zur Auswertung der Kirchengemeinderatsarbeit", Hrsg. Evang. Werbedienst der Württembergischen Landeskirche, o.D.
- Bericht von der internationalen Frauenkonsultation des Lutherischen Weltbundes in Colombo, Sri Lanka, vom 05.-12-12-1976 von Erika Stöffler
- "Liebe wird zur Tat - Gedanken zum Weltgebetstag 1977", Ms. Gisela Lotze
- "Nachbarschaftshilfe - die Situation heute", Ms. Eva Rose, Februar 1977
- "Evangelische Hauspflege", Ms. Liesel Lock, Februar 1977
- "Bericht aus dem Deutsch-Evangelischen-Frauenbund", Ms. Hanna Palmer, September 1977
- Diverse Artikel zur Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Daressalam
- Niederschriften der Ausschusssitzungen 1977
- Bericht bei der Mitgliederversammlung von Erika Stöffler
- Kassenbericht über das Rechnungsjahr 1976 von Traute Peters
- Abstimmungsergebnis zur Namensänderung der Frauenarbeit der Ev. Landeskirche in Württemberg
- Verzeichnis der Vorstandsfrauen und Mitgliedsverbände
- Bericht über die Konsultation zur Studie Frauenarbeit im Gesamtgeschehen der Kirche von Christa Heinrich
Darin:
- "Bilanz. Vorschläge und Anregungen zur Auswertung der Kirchengemeinderatsarbeit", Hrsg. Evang. Werbedienst der Württembergischen Landeskirche, o.D.
- Bericht von der internationalen Frauenkonsultation des Lutherischen Weltbundes in Colombo, Sri Lanka, vom 05.-12-12-1976 von Erika Stöffler
- "Liebe wird zur Tat - Gedanken zum Weltgebetstag 1977", Ms. Gisela Lotze
- "Nachbarschaftshilfe - die Situation heute", Ms. Eva Rose, Februar 1977
- "Evangelische Hauspflege", Ms. Liesel Lock, Februar 1977
- "Bericht aus dem Deutsch-Evangelischen-Frauenbund", Ms. Hanna Palmer, September 1977
- Diverse Artikel zur Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Daressalam
2 cm
Sachakte
Nachtragsverzeichnung
Stöffler, Erika
Peters, Traute
Heinrich, Christa
Lotze, Gisela
Rose, Eva
Lock, Liesel
Palmer, Hanna
Ausschusssitzung/Mitgliederversammlung
Kirchengemeinderatsarbeit
Lutherischer Weltbund, Vollversammlung
Weltgebetstag
Nachbarschaftshilfe
Evangelische Hauspflege
Deutscher Evangelischer Frauenbund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
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- C Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Gliederung)
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