Stammheim Tagebuch (Folgen 1-9)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 90/002 R130008/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 90/002 Filmdokumente als Belegexemplar
Filmdokumente als Belegexemplar >> Filmdokumente
2012
Michael Buback ist auf der Suche nach der Wahrheit: Wer hat seinen Vater, den Generalbundesanwalt Siegfried Buback, erschossen? Auf der Anklagebank sitzt nicht nur Verena Becker. Tatsächlich sitzt ein Stück weit auch die Bundesrepublik vor Gericht. Wenn Buback Recht hätte, dann müsste nicht nur die Tätergeschichte umgeschrieben werden, dann stellt sich auch die Frage, wie bewusst Justiz, Verfassungsschutz und vielleicht auch Politik eine Mörderin geschützt haben.
Aufgezeichnet von Katja & Clemens Riha.
Folge 10
Folge 11
Folge 12
Folge 13
Folge 14
Aufgezeichnet von Katja & Clemens Riha.
Folge 10
Folge 11
Folge 12
Folge 13
Folge 14
1'03
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: CandoBerlin, Riha & Riha GbR
Baumann, Michael "Bommi"; Publizist, 1947-
Buback, Elisabeth
Endres, Ulrich; Rechtsanwalt
Hofmeyer, Rainer; Kriminalbeamter
Steinke, Wolgang; Kriminalbeamter
Venedey, Walter; Rechtsanwalt
Wocke, Michael; Fluglehrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ