Schriftwechsel der Redaktion des Historischen Jahrbuchs (Einlauf)
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 09.01. Sektionen und Ihre Veröffentlichungen
ohne Datum
Enthält: - Vertraulicher Bericht des Kardinals Hergenrother vom 30. 1. 1881 über die Reorganisation des Vatikanischen Archivs; - Brief von Prof. Kraus, Freiburg, vom 6. 9. 1881 betr. Gründung einer Zeitschrift für christliche Archäologie und Kunstgeschichte; - Reaktionen auf Einladung zur Mitarbeit am Historischen Jahrbuch; - Berichte des Herausgebers des Histor. Jahrbuchs, Erich König; - Einsendungen von Manuskripten und deren Bewertung (z. B. Kampers 1925); - Kritik an der Redaktion 1928 (P. Bliemetzrieder); - Rücktritt Günthers von der Schriftleitung 1929; - Übergabe an Philipp Funk; -Umänderungsvorschläge 1931; - Änderungen im Rezensionswesen 1935; - Manuskripte: K. L. Hitzfeld, Die letzte Gesandtschaft Heinrichs VII. nach Avignon und ihre Folgen; - Konrad Zähringen, Bonifacio Ferrer; - H. Foerster, Besprechung von Heinrich Günther, Das Deutsche Mittelalter); - Kritik von P. M. Baumgarten an der Schriftleitung des Histor. Jahrbuch (s. Nr. 98, 237)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 2. Sonstige v.a. überdiözesane Organisationen, Institutionen usw. (Tektonik)
- Überdiözesan (bundesweit) (Tektonik)
- Archiv der Görresgesellschaft (Depositum) (Bestand)
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