Protokoll Nr. 3/58.- Sitzung am 22. Januar 1958: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56263
DY 30/J IV 2/3/589
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1958 >> Januar >> Protokoll Nr. 3/58.- Sitzung am 22. Januar 1958
1958
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/589 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 594 Beschlussauszüge: DY 30/5312 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. V. Bundestag des Kulturbundes vom 7. - 9. Februar 1958 - 3. 1. Mai-Plakette - 4. Max-Planck-Feier zu Ehren seines 100. Geburtstages am 23. April 1958 - 5. Herausgabe einer Wochenzeitung für die Bauschaffenden - 6. Teilnahme des Genossen Helmut Lehmann an einer Veranstaltung der VVN in Westberlin - 7. Delegierung des Gen. Rolf Steinhardt zur Aspirantur an das Stalin-Institut nach Moskau - 8. Teilnahme am Kongreß des Verbandes der Volksjugend Jugoslawiens (Omladina) vom 27. - 29. Januar 1958 - 9. Bestätigung von zwei 1. Kreissekretären im Bezirk Leipzig - 10. Bestätigung von 1. Kreissekretären im Bezirk Gera - 11. Übersiedlung des Gen. Josef Dombrowski, Berlin N 65, Graunstr. 18, nach China - 12. Auszeichnung mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" - 13. 60. Geburtstag des Gen. Richard Eyermann am 6. Februar 1958 - 14. Kuraufenthalt in der Sowjetunion - 15. Übersiedlung spanischer Genossen aus Polen in die DDR - 16. Überführung eines griechischen Gen. in die SED - 17. Ausreise griechischer Genossen - 18. Zulassung ausländischer Genossen an unsere Parteischulen - 19. Delegation nach Warschau - 20. Veränderungen in den ADN-Büros Tirana, Hanoi und Bonn - 21. Entsendung einer Schriftstellerdelegation nach der Volksrepublik Ungarn - 22. Bericht über die bisherigen Erfahrungen und Ergebnisse bei der Durchführung von ökonomischen Konferenzen - 23. Bildung einer Parteikommission zur Vorbereitung des Arbeiterjugendkongresses der beiden deutschen Staaten vom 4. - 7. April 1958 in Erfurt - 24. Bestätigung des Genossen Rudolf Fritsche als Hauptverwaltungsleiter des Ministeriums für Handel und Versorgung - 25. Einschätzung des sozialistischen Wettbewerbs zu Ehren des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 26. Urlauberaustausch mit der Volksrepublik Polen - 27. Auszeichnung des Herrn Prof. Dr. Dr. Felix Burkhardt, Karl-Marx-Universität Leipzig, mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Silber"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/589 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 594 Beschlussauszüge: DY 30/5312 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. V. Bundestag des Kulturbundes vom 7. - 9. Februar 1958 - 3. 1. Mai-Plakette - 4. Max-Planck-Feier zu Ehren seines 100. Geburtstages am 23. April 1958 - 5. Herausgabe einer Wochenzeitung für die Bauschaffenden - 6. Teilnahme des Genossen Helmut Lehmann an einer Veranstaltung der VVN in Westberlin - 7. Delegierung des Gen. Rolf Steinhardt zur Aspirantur an das Stalin-Institut nach Moskau - 8. Teilnahme am Kongreß des Verbandes der Volksjugend Jugoslawiens (Omladina) vom 27. - 29. Januar 1958 - 9. Bestätigung von zwei 1. Kreissekretären im Bezirk Leipzig - 10. Bestätigung von 1. Kreissekretären im Bezirk Gera - 11. Übersiedlung des Gen. Josef Dombrowski, Berlin N 65, Graunstr. 18, nach China - 12. Auszeichnung mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" - 13. 60. Geburtstag des Gen. Richard Eyermann am 6. Februar 1958 - 14. Kuraufenthalt in der Sowjetunion - 15. Übersiedlung spanischer Genossen aus Polen in die DDR - 16. Überführung eines griechischen Gen. in die SED - 17. Ausreise griechischer Genossen - 18. Zulassung ausländischer Genossen an unsere Parteischulen - 19. Delegation nach Warschau - 20. Veränderungen in den ADN-Büros Tirana, Hanoi und Bonn - 21. Entsendung einer Schriftstellerdelegation nach der Volksrepublik Ungarn - 22. Bericht über die bisherigen Erfahrungen und Ergebnisse bei der Durchführung von ökonomischen Konferenzen - 23. Bildung einer Parteikommission zur Vorbereitung des Arbeiterjugendkongresses der beiden deutschen Staaten vom 4. - 7. April 1958 in Erfurt - 24. Bestätigung des Genossen Rudolf Fritsche als Hauptverwaltungsleiter des Ministeriums für Handel und Versorgung - 25. Einschätzung des sozialistischen Wettbewerbs zu Ehren des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 26. Urlauberaustausch mit der Volksrepublik Polen - 27. Auszeichnung des Herrn Prof. Dr. Dr. Felix Burkhardt, Karl-Marx-Universität Leipzig, mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Silber"
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ
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