Kirchliche Hochschule Wuppertal - Korrespondenz überwiegend mit dem Ephorus Professor Hermann Schlingensiepen und Professor Otto Schmitz sowie Protokolle der Kuratoriumssitzungen, Vorlesungsverzeichnisse, Semesterberichte, Haushaltspläne
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 219
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirchliche Hochschulen, Universitäten und Predigerseminare
1948, 1955-1957
Enthält: u.a.: Gebührenordnung der Kirchlichen Hochschule Wuppertal, 1957; Präses Heinrich Held, Titel "Professor der Kirchlichen Hochschule Wuppertal" für den Dozenten Walter Klaas, 1956; Aufstellung der Kosten anlässlich des Besuches russisch-orthodoxer Professoren in Wuppertal, 1956; Rektor Professor Friedrich Lang, Gegenbesuch deutscher Dozenten in Russland, 1956; Präses Heinrich Held, Wechsel von Professor Friedrich Lang an die Universität Tübingen, 1956; Pfarrer Friedrich Hoppe, Deutsche Evangelische La Plata-Synode, Finanzen, 1955; Professor Erwin Mülhaupt, Anerkennung des Rigorosum des als Assistenten in Aussicht genommenen Karlfried Fröhlich, 1955; Professor Georg Eichholz, Finanzierungshilfe zu seiner Palästinareise, 1955; Professor Erwin Mülhaupt, Immatrikulationspredigt vom 2.11.1954 zur Eröffnung des Wintersemesters 1954/1955, 1954; Gebühren ab 1953, 1953.
Darin: Kirchliche Hochschule Wuppertal, Ein Rückblick auf zwanzig Jahre 1935-1955, 1955; Satzung der Kirchlichen Hochschule Wuppertal, 1948; Kirchliche Hochschule Wuppertal, Merkblatt, 1953.
Darin: Kirchliche Hochschule Wuppertal, Ein Rückblick auf zwanzig Jahre 1935-1955, 1955; Satzung der Kirchlichen Hochschule Wuppertal, 1948; Kirchliche Hochschule Wuppertal, Merkblatt, 1953.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ