Raumordnung: Wanderwege, Naturparks, Gärten 1966 - 1988
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Nachlass Dick, Alfred 120
Nachlass Dick, Alfred
Nachlass Dick, Alfred >> Nachlässe >> Nachlass Dick, Alfred >> 2. Tätigkeit als Staatssekretär und Umweltminister >> 2.4 Umweltpolitik und Landesentwicklung >> 2.4.6 Landesentwicklung
1966-1988
Enthält: Mainwanderweg 1972; Erholungsgebiet Pfarrkirchen-Postmünster, 1973; Main-Donau-Wanderwege, 1974; "Das bayerische Wirtshaus", Bayerwaldtag (Prophezeihungen des Mühlhiasl; Museumsdorf Bayerischer Wald u.a.); Freilichtmuseum Bayerischer Wald in Finsterau, 1980; Ostpark der Stadt Waldkraiburg, 1982; Land im Wandel - neues fränkisches Seenland (Ausstellung); Die Forschung im Nationalpark - ein gesetzlicher Auftrag und seine Realisierung (Rede zum Internationalen Kollquium "Ökosysteme in Wald- und Gebirgsregionen"); Festsitzung des Bezirkstags von Schwaben aus Anlaß des Inkrafttretens der Naturparkverordnung Augsburg - Westliche Wälder, 1988
Akten
deutsch
Naturpark Frankenwald
Naturpark Bayerischer Wald
Finsterau (Lkr. Freyung-Grafenau), Freilichtmuseum
Pfarrkirchen-Postmünster, Erholungsgebiet
Waldkraiburg (Lkr. Mühldorf a. Inn), Ostpark
Augsburg, Naturparkverordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
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