Protokolle der Tagungen des Politbüros der KPD, 1968: Bd. 17
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18. Apr. 1968 - 21. Apr. 1968
Enthält:
Tagung des Politbüros der KPD (Vollsitzung), 18. - 21. April 1968
Tagesordnung: 1) Bestätigung der Protokolle vom 28. März und 17. April; 2) Einschätzung der Bewegungen in der Bundesrepublik und der Diskussion über den Programmentwurf in- und außerhalb der Partei und die weiteren Aufgaben der Partei: a) Information über die Auswertung der Berichte der Bezirksleitungen zum Stand der Diskussion über den Programmentwurf; b) Einschätzung der Arbeitspläne der Bezirksleitungen und der Kommissionen; c) Weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Notstandsgesetze; d) Erste Einschätzung über den Verlauf des Ostermarsches 1968; e) Durchführung einer zweiten Konferenz zur Problematik der Legalisierung der KPD mit internationaler (westeuropäischer) Beteiligung; 3) Einschätzung des SPD-Parteitages in Nürnberg mit Schlußfolgerungen und Vorschlägen zur weiteren Arbeit; 4) Vorbereitung der Gründung des Jugendverbandes (Sozialistsische Deutsche Arbeiterjugend/ SDAJ); 5) Vorbereitung des 50. Jahrestages der Novemberrevolution und des 50. Jahrestages der Gründung der KPD; 6) Delegationen des Zentralkomitees: a) nach Ungarn; b) zum 7. Konreß des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes/ FDGB
Tagung des Politbüros der KPD (Vollsitzung), 18. - 21. April 1968
Tagesordnung: 1) Bestätigung der Protokolle vom 28. März und 17. April; 2) Einschätzung der Bewegungen in der Bundesrepublik und der Diskussion über den Programmentwurf in- und außerhalb der Partei und die weiteren Aufgaben der Partei: a) Information über die Auswertung der Berichte der Bezirksleitungen zum Stand der Diskussion über den Programmentwurf; b) Einschätzung der Arbeitspläne der Bezirksleitungen und der Kommissionen; c) Weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Notstandsgesetze; d) Erste Einschätzung über den Verlauf des Ostermarsches 1968; e) Durchführung einer zweiten Konferenz zur Problematik der Legalisierung der KPD mit internationaler (westeuropäischer) Beteiligung; 3) Einschätzung des SPD-Parteitages in Nürnberg mit Schlußfolgerungen und Vorschlägen zur weiteren Arbeit; 4) Vorbereitung der Gründung des Jugendverbandes (Sozialistsische Deutsche Arbeiterjugend/ SDAJ); 5) Vorbereitung des 50. Jahrestages der Novemberrevolution und des 50. Jahrestages der Gründung der KPD; 6) Delegationen des Zentralkomitees: a) nach Ungarn; b) zum 7. Konreß des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes/ FDGB
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), 1945-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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