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Elisabeth Vernon
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W. Justus, oder Wilhelm Justus, d. i. Wilhelm Oechelhäuser.
Weimarische Zeitung, Nr. 59, 10.03.1882, S. 1: „[…] Schließlich sei noch eine Bemerkung erlaubt: wenn schon zum Dienst der Zwischenaktsmusik die arme Muse geplagt wird, dann darf sie sich an ihren Peinigern nicht durch eine Ironie rächen wie in Elisabeth Vernon, wo zwischen dem tragischen dritten und vierten Akt eine so vergnügliche Polka gespielt wurde. Und es gab schon so manchen Abend vorher, wo die Zweifelhaftigkeit des Genusses nicht abzuleugnen war. Vielleicht wäre unter solchen Umständen doch einmal wieder die Frage zu beleuchten, ob und wann Zwischenaktsmusik erforderlich ist.“