Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Instruktion des Kurfürsten und des Landgrafen für Georg v. Harstall und Heiderich v. Kalenberg
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3, 2576
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Oktober, November 1538
Enthält: 1538 Oktober. Zeitungen von Herzog Albrecht von Preußen und Philipp Melanchthon über die Türken. Mittweidaische Angelegenheit der Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Geheime Verhandlungen zwischen den Herzögen Georg und Heinrich von Sachsen auf dem Schellenberg. Herzog Ulrich von Württemberg und sein Sohn Christoph. Das Verhalten der Protestanten gegenüber der Gegenpartei. Pfalzgraf Ruprecht über die Beziehungen zu Frankreich
Enthält: Verhandlungen mit Graf Wilhelm von Fürstenberg. Etwaige Vermittlung zwischen Lothringen und Jülich wegen Gelderns. Abbildung eines großen Hirschgeweihs für den Landgrafen. Der Kurfürst vermittelt im Streite mit Nassau nach dem Tode des Grafen Heinrich zwischen dessen Sohn, dem Prinzen von Oranien, Graf Wilhelm und dem Landgrafen. Bestellung zweier Personen am kaiserlichen Hofe, Haug Egelein und Hauptmann über die Garde Erhard, zum Zwecke der Berichterstattung für die Evangelischen. Kurfürst und Landgraf senden Georg v. Harstall, Amtmann zu Creuzburg, und Heiderich v. Kalenberg, Oberamtmann der Niedergrafschaft, an Kurtrier wegen des für den 15. Dezember projektierten Tages in Köln zwischen Lothringen und Kleve
Enthält: ihre Instruktion. Verhandlungen Kursachsens mit den beteiligten Fürsten. Beilegung der Wirren zwischen dem Kurfürsten und Herzog Magnus von Lauenburg wegen des kurfürstlichen Titels und Wappens. Graf Albrecht von Mansfeld und Johann v.d. Asseburg. Bestellung von Rittmeistern und Hauptleuten für den Bund. Nr. 3073
Enthält: November. Die durch Georg v. Karlowitz angeregte Zusammenkunft zwischen diesem, Dr. Brück, Philipp Melanchthon, Bucer und Anderen
Enthält: Gewinnung des Herzogs Georg und seines Landes für die Sache des Protestantismus. Aussage eines Gefangenen über heimliche Nachstellungen des Herzogs Heinrich des Jüngeren von Braunschweig gegen den Landgrafen, Rat des Kurfürsten. Schreiben Augsburgs in dem Streite zwischen Markgraf Georg von Brandenburg und Nürnberg. Vorgehen des Kammergerichtes gegen die Stadt Minden, Achterklärung, Unterstützung des Bundes, Zusammenkunft der Einungsverwandten
Enthält: beide Fürsten schreiben deswegen an die Kurfürsten von Brandenburg, Trier, Köln und von der Pfalz. Gesandtschaft an König Ferdinand gemäß den Eisenacher Beschlüssen
Enthält: Verhalten gegenüber den Gegnern. Schreiben Herzog Ulrichs von Württemberg. Druck der Rekusationsschrift gegen das Kammergericht. Vertröstung der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg. Tag zu Köln in der geldrischen Sache. Bescheidung der Bundeshauptleute nach Köln. Schreiben an Jülich und Pommern wegen der Reiter. Straßburg und die Grafen von Hanau. Die angeblich von Melanchthon für Kurfürst Joachim von Brandenburg entworfene Kirchenordnung
Enthält: Melanchthons Bericht über seine Verhandlungen mit dem Kurfürsten. Abberufung der Kammergerichtsassessoren durch Kursachsen und Hessen. Die in Religionssachen maßgebenden Persönlichkeiten in den oberdeutschen Städten. Argumente gegen die Restitution der Kirchengüter. Der Bundestag soll nach Frankfurt einberufen werden. Gesandtschaft des Herzogs Albrecht von Preußen beim Kurfürsten wegen der Praktiken der Gegner. Sein Schreiben an den Landgrafen. Bernhard v. Mila, Schweden und Dänemark. Prozeß des Propstes auf dem Petersberg gegen die Stadt Magdeburg am Kammergericht. Kosten der gemeinsamen Gesandtschaft nach England. Des Landgrafen Verhandlungen mit Georg v. Karlowitz. Zeitungen über die Türken und die Absichten des Kaisers gegen Geldern. Heiratspläne Herzog Friedrichs von Sachsen. Schreiben des jungen Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve an den Landgrafen
Enthält: dessen Titulatur. Aufnahmeurkunden Hamburgs und Bremens. Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg in der geldrischen Frage. Frankreich, Gesandtschaft zu Herzog Ulrich von Württemberg und den oberländischen Städten. Überlassung von Löwen des verstorbenen Herzogs Karl von Geldern an den Landgrafen. Der Abt von Haina gegen die Stadt Göttingen. Druckausstattung der Rekusationsschrift, Aufnahme des kaiserlichen Schreibens vom 7. Juli 1536 darein. Nichtbeteiligung von Kurtrier an dem Vermittlungstage zu Köln. Absage des Tages durch den Herzog von Lothringen
Enthält: Schreiben des Jakob Sturm. Schreiben Augsburgs in den Irrungen des Markgrafen Georg von Brandenburg mit Nürnberg. Bestellung von Bundesoffizieren. Instruktion zum Frankfurter Tage. Ausschreiben an die Kurfürsten von Trier, Köln, Brandenburg und von der Pfalz und andere Schreiben wegen Minden. Verhandlungen zwischen Bucer und Melanchthon über die Gegenwehr. Die Verhandlung mit Magdeburg wird nach Gommern verlegt. Kurbrandenburgische Gesandtschaft bei dem Landgrafen: magdeburgische Sache, Friede mit dem Kaiser. Gemeinsame hessisch-kursächsische Gesandtschaft mit Alexander v.d. Tann und Dr. Philipp Rosenecker nach Straßburg, Augsburg, Ulm und Württemberg. Ratschlag der Doktoren der juristischen Fakultät Wittenberg für Straßburg. Bernhard v. Dalheim. Erlegung dreier Bundesmonate auf einmal wegen der gefährlichen Lage. Beschickung des Frankfurter Tages durch Dänemark
Enthält: Verhandlungen mit Graf Wilhelm von Fürstenberg. Etwaige Vermittlung zwischen Lothringen und Jülich wegen Gelderns. Abbildung eines großen Hirschgeweihs für den Landgrafen. Der Kurfürst vermittelt im Streite mit Nassau nach dem Tode des Grafen Heinrich zwischen dessen Sohn, dem Prinzen von Oranien, Graf Wilhelm und dem Landgrafen. Bestellung zweier Personen am kaiserlichen Hofe, Haug Egelein und Hauptmann über die Garde Erhard, zum Zwecke der Berichterstattung für die Evangelischen. Kurfürst und Landgraf senden Georg v. Harstall, Amtmann zu Creuzburg, und Heiderich v. Kalenberg, Oberamtmann der Niedergrafschaft, an Kurtrier wegen des für den 15. Dezember projektierten Tages in Köln zwischen Lothringen und Kleve
Enthält: ihre Instruktion. Verhandlungen Kursachsens mit den beteiligten Fürsten. Beilegung der Wirren zwischen dem Kurfürsten und Herzog Magnus von Lauenburg wegen des kurfürstlichen Titels und Wappens. Graf Albrecht von Mansfeld und Johann v.d. Asseburg. Bestellung von Rittmeistern und Hauptleuten für den Bund. Nr. 3073
Enthält: November. Die durch Georg v. Karlowitz angeregte Zusammenkunft zwischen diesem, Dr. Brück, Philipp Melanchthon, Bucer und Anderen
Enthält: Gewinnung des Herzogs Georg und seines Landes für die Sache des Protestantismus. Aussage eines Gefangenen über heimliche Nachstellungen des Herzogs Heinrich des Jüngeren von Braunschweig gegen den Landgrafen, Rat des Kurfürsten. Schreiben Augsburgs in dem Streite zwischen Markgraf Georg von Brandenburg und Nürnberg. Vorgehen des Kammergerichtes gegen die Stadt Minden, Achterklärung, Unterstützung des Bundes, Zusammenkunft der Einungsverwandten
Enthält: beide Fürsten schreiben deswegen an die Kurfürsten von Brandenburg, Trier, Köln und von der Pfalz. Gesandtschaft an König Ferdinand gemäß den Eisenacher Beschlüssen
Enthält: Verhalten gegenüber den Gegnern. Schreiben Herzog Ulrichs von Württemberg. Druck der Rekusationsschrift gegen das Kammergericht. Vertröstung der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg. Tag zu Köln in der geldrischen Sache. Bescheidung der Bundeshauptleute nach Köln. Schreiben an Jülich und Pommern wegen der Reiter. Straßburg und die Grafen von Hanau. Die angeblich von Melanchthon für Kurfürst Joachim von Brandenburg entworfene Kirchenordnung
Enthält: Melanchthons Bericht über seine Verhandlungen mit dem Kurfürsten. Abberufung der Kammergerichtsassessoren durch Kursachsen und Hessen. Die in Religionssachen maßgebenden Persönlichkeiten in den oberdeutschen Städten. Argumente gegen die Restitution der Kirchengüter. Der Bundestag soll nach Frankfurt einberufen werden. Gesandtschaft des Herzogs Albrecht von Preußen beim Kurfürsten wegen der Praktiken der Gegner. Sein Schreiben an den Landgrafen. Bernhard v. Mila, Schweden und Dänemark. Prozeß des Propstes auf dem Petersberg gegen die Stadt Magdeburg am Kammergericht. Kosten der gemeinsamen Gesandtschaft nach England. Des Landgrafen Verhandlungen mit Georg v. Karlowitz. Zeitungen über die Türken und die Absichten des Kaisers gegen Geldern. Heiratspläne Herzog Friedrichs von Sachsen. Schreiben des jungen Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve an den Landgrafen
Enthält: dessen Titulatur. Aufnahmeurkunden Hamburgs und Bremens. Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg in der geldrischen Frage. Frankreich, Gesandtschaft zu Herzog Ulrich von Württemberg und den oberländischen Städten. Überlassung von Löwen des verstorbenen Herzogs Karl von Geldern an den Landgrafen. Der Abt von Haina gegen die Stadt Göttingen. Druckausstattung der Rekusationsschrift, Aufnahme des kaiserlichen Schreibens vom 7. Juli 1536 darein. Nichtbeteiligung von Kurtrier an dem Vermittlungstage zu Köln. Absage des Tages durch den Herzog von Lothringen
Enthält: Schreiben des Jakob Sturm. Schreiben Augsburgs in den Irrungen des Markgrafen Georg von Brandenburg mit Nürnberg. Bestellung von Bundesoffizieren. Instruktion zum Frankfurter Tage. Ausschreiben an die Kurfürsten von Trier, Köln, Brandenburg und von der Pfalz und andere Schreiben wegen Minden. Verhandlungen zwischen Bucer und Melanchthon über die Gegenwehr. Die Verhandlung mit Magdeburg wird nach Gommern verlegt. Kurbrandenburgische Gesandtschaft bei dem Landgrafen: magdeburgische Sache, Friede mit dem Kaiser. Gemeinsame hessisch-kursächsische Gesandtschaft mit Alexander v.d. Tann und Dr. Philipp Rosenecker nach Straßburg, Augsburg, Ulm und Württemberg. Ratschlag der Doktoren der juristischen Fakultät Wittenberg für Straßburg. Bernhard v. Dalheim. Erlegung dreier Bundesmonate auf einmal wegen der gefährlichen Lage. Beschickung des Frankfurter Tages durch Dänemark
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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