Protokoll Nr. 21/50.- Sitzung am 24. Oktober 1950: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60203
DY 30/J IV 2/3A/131
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/148 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 131 Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung eines Lehrganges zur fachlichen Schulung von Parteisekretären aus Betrieben und Kreisleitungen - 2. Arbeit der Berliner Parteiorganisation - 3. Erteilung von Parteiaufträgen - 4. Maßnahmen zur beschleunigten Realisierung des Nachwuchsplanes und zur Unterbringung der nicht durch den Plan erfaßten Jugendlichen - 5. Verordnung zur Regelung der Energieversorgung in der DDR im Winterhalbjahr 1950/51 - 6. Direktes Kursverhältnis Goldrubel zur Deutschen Mark der Deutschen Notenbank - 7. Regierungskrankenhaus und -Poliklinik - 8. Durchführung des Monats für deutsch-sowjetische Freundschaft - 9. Plan der Massenagitation - 10. VVN-Delegation nach Rumänien - 11. Austausch von Kulturgruppen der FDJ und des Verbandes der werktätigen Jugend Ungarns - 12. Studienreise von Agrarwissenschaftlern und Agrarwirtschaftlern in die SU - 13. Teilnahme an der Briefmarkenausstellung in der CSR vom 28. Oktober - 5. November 1950 in Prag - 14. Abberufung des Genossen Makower - 15. Abzug von Funktionären aus den Ländern - 16. Einsatz des Genossen Heinz Schulz - 17. Feierliche Eröffnung des Parteischul-Lehrjahres durch die Parteiorganisation beim ZK - 18. Verwendung des Genossen Helmut Frommknecht, früher Schulungsleiter im SWH Hennigsdorf, dann Instrukteur in der Propagandaabteilung der Landesleitung SED Brandenburg - 19. Ausscheiden der Genossin Raissa Hoffmann aus der Kaderabteilung des ZK - 20. Stellungnahme zum Bericht der ZPKK über die Überprüfung des Genossen Gerhard Sprafke - 21. Teilnahme des Genossen Götz Berger an der Ratssitzung der Internationalen Vereinigung demokratischer Juristen in England - 22. Einsatz des Genossen Hermann Buchelt - 23. Schreiben der Genossin Margarete Schuster, Halle, vom 5. Oktober 1950 betr. ihrer Verwendung im Bundessekretariat des DFD - 24. Festlegung eines besonderen Jahrestages für Lehrer und Ärzte - 25. Umbesetzung in der Funktion des Parteisekretärs der Parteiorganisation beim ZK - 26. Vorschläge von Kandidaten zur Wahl für die Länderkammer
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/148 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 131 Tagesordnungspunkte: 1. Durchführung eines Lehrganges zur fachlichen Schulung von Parteisekretären aus Betrieben und Kreisleitungen - 2. Arbeit der Berliner Parteiorganisation - 3. Erteilung von Parteiaufträgen - 4. Maßnahmen zur beschleunigten Realisierung des Nachwuchsplanes und zur Unterbringung der nicht durch den Plan erfaßten Jugendlichen - 5. Verordnung zur Regelung der Energieversorgung in der DDR im Winterhalbjahr 1950/51 - 6. Direktes Kursverhältnis Goldrubel zur Deutschen Mark der Deutschen Notenbank - 7. Regierungskrankenhaus und -Poliklinik - 8. Durchführung des Monats für deutsch-sowjetische Freundschaft - 9. Plan der Massenagitation - 10. VVN-Delegation nach Rumänien - 11. Austausch von Kulturgruppen der FDJ und des Verbandes der werktätigen Jugend Ungarns - 12. Studienreise von Agrarwissenschaftlern und Agrarwirtschaftlern in die SU - 13. Teilnahme an der Briefmarkenausstellung in der CSR vom 28. Oktober - 5. November 1950 in Prag - 14. Abberufung des Genossen Makower - 15. Abzug von Funktionären aus den Ländern - 16. Einsatz des Genossen Heinz Schulz - 17. Feierliche Eröffnung des Parteischul-Lehrjahres durch die Parteiorganisation beim ZK - 18. Verwendung des Genossen Helmut Frommknecht, früher Schulungsleiter im SWH Hennigsdorf, dann Instrukteur in der Propagandaabteilung der Landesleitung SED Brandenburg - 19. Ausscheiden der Genossin Raissa Hoffmann aus der Kaderabteilung des ZK - 20. Stellungnahme zum Bericht der ZPKK über die Überprüfung des Genossen Gerhard Sprafke - 21. Teilnahme des Genossen Götz Berger an der Ratssitzung der Internationalen Vereinigung demokratischer Juristen in England - 22. Einsatz des Genossen Hermann Buchelt - 23. Schreiben der Genossin Margarete Schuster, Halle, vom 5. Oktober 1950 betr. ihrer Verwendung im Bundessekretariat des DFD - 24. Festlegung eines besonderen Jahrestages für Lehrer und Ärzte - 25. Umbesetzung in der Funktion des Parteisekretärs der Parteiorganisation beim ZK - 26. Vorschläge von Kandidaten zur Wahl für die Länderkammer
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ
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