Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 119
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1958
Enthält: Josephine Aehling; Anton Appels; Konrad Arens; Wilma Armbruster; Margarete Axmann; Alexander Baltz; Constanze Bass; Klaus Battenstein; Emilie Bauer,geb.Schaeuble; Alfons Baumgartner; Uta Beinert; Gustav Berlis; Iris Börngen; Klaus Bötther; Helgard Bohring; Gabriele Boos,geb.Kaiser; Rolf Boos; Wolfram Büttner; Erna Burkhardt,geb.Buhl; Karl-Ludwig Burkardt; Stephan Buschmann; Helmuth Claus; Hansjörg Cremer; Eleonore Demann; Klaus Detering; Lotte Detering; Elektra Dötschel,geb.Schäffler; Edo Eden; Manfred Effenhauser; Jobst von Einem gen.von Rothmaler; Gerd Engstfeld; Hubertus Ense; Ruth Etten; Christine Flux; Ferdinand Po-Tun Fok; Klaus Joachim Frey; Theodora Fuchs; Erich Gamer; Walter Gehle; Dr.R.Selçuk Gerede; Joachim Giese; Valérie Gießmann; Edith Göschel; Kurt Gothe; Lutz Grabow; Isolde Walburga Balbina Grießer; Clemens Große-Brockhoff; Rolf Habermann; Manfred Haering; Lenore Hartleib; Heinz Hartmann; Christian Hauswaldt; Klemens Heizmann; Rüdiger Herzog; Volker Hiemeyer; Georg Hintzen; Gisela-Ilona Höckner; Edmund Hoffmann; Bernhardine Jakobfeuerborn; Gerta Jost; Brigitte Kammermeier,geb.Uhlenbruck; Manfred Karthaus; Reinhard Kattermann; Dieter Klemm; Hans Keine; Dr.In-Young Kim; Marianne Knudsen,geb.Ketteler; Wolf-Dieter Krey; Walter Kriegel; Margret Krimmel; Klaus Küpper; Bok Tschin Kuk; Dorothea Lehnartz; Heinz Lell; Hermann Lenk; Johanna van Lessen; Grete Anna Leutz; Ulrich Liedtke; Rolf Lincke; Heinrich Martens; Wolfgang Maser; Renate Matzkuhn; Elisabeth Metzeler; Hans Martin Metzger; Lothar Meyer; Gisbert Michaelis; Johannes Müller-Hummel; Iohanno Lampri Murukas; Margarete Neve; Kurt Ofteringer; Dieter Orth; Lutz Osterwald; Udo v.Pawel-Ramminger; Gerhard Peter; Albrecht Pfleiderer; Petrum n.Protonotarios; Rosemarie Reineck; Hanspeter Reis; Gisela Rempe; Achim Rösener; Helmut Roskamm; Karl Rühlmann; Angela Rüter; Conrad Sander; Jürgen Sander; Karl Seynsche; Hans Sippel; Hildegard Sömmer; Charlotte Specht,geb.Lindenmann; Herbert Sütterle; Norbert Szczeponik; Curt Schachtel; Günter Schäper; Herta Schneider,geb.Haubold; Walther Schmidt; Ingeborg Schmidtke,geb.Uhr; Dr.Rudolf Schneider; Karl Alfred Schnorr; Linde Maria Schoedder; Friderun Schönberg; Friedrich Schröpl; Karl Otto Schulze; Gisela Schwab; Sigrid Schwarzburg; Erdmute Renate Johanna Stalmann; Siegfried Steiger; Harald Steinhoff; Eva-Maria Stoeckel; Ulrich Tiggemann; Hannes Thum; Arnold Vogt; Dieter Voß; Erika Voss,geb.Bergmann; Horst Wilske; Margarete Zeller; Ruprecht Zwirner
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ