Protokolle und Unterlagen zu Vorstands- und Ausschusssitzungen, Arbeitstagungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Bü 219
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Landesjugendring Baden-Württemberg
Landesjugendring Baden-Württemberg >> Unterlagen >> Vorstand
2. Mai 1990-28. Oktober 1990
Enthält u. a.: Konzeption und Satzungsentwurf für eine Akademie der Jugendarbeit in Baden-Württemberg; Entwurf eines Landesausführungsgesetzes des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) mit vorläufiger Stellungnahme des Landesjugendrings; Funkanalyse Baden-Württemberg 1990; Mustersatzung für Orts-, Stadt- und Kreisjugendringe; Satzung des Landesjugendrings Baden-Württemberg e. V. in der Fassung der Änderung vom 28.04.1990; Aufbau einer demokratischen Jugendarbeit in den Bundesländern der ehemaligen DDR
Darin: Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 24.08.1990: "Akademie der Jugendarbeit"; Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 21.08.1990: "Anhörung zur Jugendpolitik im Landtag angeregt"; Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 23.07.1990: "Neue Wege in der Jugendarbeit - Lothar Späth denkt über die Einrichtung einer Jugendakademie und eines Innovations-Fonds nach"; Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 20.07.1990: "Späth sagt Jugendring Unterstützung zu"; Informationsheft der Arbeitsgemeinschaft der Landjugendverbände Baden-Württemberg; Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 28.09.1990: "Kritik am Landesjugendplan - Jugendverbände: Lothar Späth hat Zusagen nicht eingehalten"; Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 17.10.1990: "CDU stellt zwei Millionen für Jugendverbände bereit"; Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 17.10.1990: "CDU-Fraktion fordert höhere Zuschüsse für die Jugend"; "Memorandum: Jugendarbeit in der ehemaligen DDR organisch aufbauen"; Auszug aus dem Staatsanzeiger vom 11.07.1990: "Modell 'Jugendkunstschulen' erfolgreich - Land will Einrichtung künftig mit jährlich rund 800.000 Mark fördern"
Darin: Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 24.08.1990: "Akademie der Jugendarbeit"; Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 21.08.1990: "Anhörung zur Jugendpolitik im Landtag angeregt"; Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 23.07.1990: "Neue Wege in der Jugendarbeit - Lothar Späth denkt über die Einrichtung einer Jugendakademie und eines Innovations-Fonds nach"; Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 20.07.1990: "Späth sagt Jugendring Unterstützung zu"; Informationsheft der Arbeitsgemeinschaft der Landjugendverbände Baden-Württemberg; Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 28.09.1990: "Kritik am Landesjugendplan - Jugendverbände: Lothar Späth hat Zusagen nicht eingehalten"; Auszug aus der Stuttgarter Zeitung vom 17.10.1990: "CDU stellt zwei Millionen für Jugendverbände bereit"; Auszug aus den Stuttgarter Nachrichten vom 17.10.1990: "CDU-Fraktion fordert höhere Zuschüsse für die Jugend"; "Memorandum: Jugendarbeit in der ehemaligen DDR organisch aufbauen"; Auszug aus dem Staatsanzeiger vom 11.07.1990: "Modell 'Jugendkunstschulen' erfolgreich - Land will Einrichtung künftig mit jährlich rund 800.000 Mark fördern"
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Akten
DDR
Akademie der Jugendarbeit in Baden-Württemberg
Jugendverbände
Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG)
Landesjugendplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ