Wissenschaftlicher, religiöser und politischer Briefwechsel
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200,005/NL Bavink, Bernh., 030
C 01
200,005/NL Bavink, Bernh. 200,5/Nachlass Bernhard Bavink
200,5/Nachlass Bernhard Bavink >> 02 Korrespondenz >> 02.02 Wissenschaftliche Korrespondenz
1925 - 1947
Darin: Postkarten; Broschüre, 1902
Enthält: Handschriftliche Briefe und Postkarten; maschinenschriftliche Ausarbeitungen; Protokolle; Notizen; Rundschreiben; Rundbrief der Volkskirchlichen Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Evangelischen Kirche, 1938 (Kerrl, Marahrends, Wurm u. a.); Informationen zu einer Volksbibel (Beteiligte gehören zur Bekennenden Kirche); Rundschreiben an die Ortsgruppen der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene, 1933; Der Märkische Adler, 23.7.1937: "Ein Professor [Bavink], den wir entbehren können! Rassenlehre - Irrlehre. Der "Biologismus" erfunden - "Keplerbund" auf dem Kriegspfade." Broschüre: Verfassung und Grundsätze der Religionsgemeinschaft Freier Protestanten im Auszug, Freiprotestantisches Predigtamt Allzey in Rheinhessen, 1902 Enthält auch: bekannte wissenschaftliche Persönlichkeiten wie die - Korrespondenzpartner in C I 2: Prof. Neergaard, Zürich; Prof. Oesterreich, Tübingen; Prof. Max Planck, Berlin, St. Jakob, Bonn; Prof. Regener, Friedrichshafen, Weissenau, Stuttgart; Prof. Staudinger, Freiburg; Prof. Aloys Wenzl, München, Breitbrunn, Ingolstadt - Korrespondenzpartner in C I 6: Prof. Dibelius; Prof. Leese; C. Neumann; Dr. Schröder; Prof. Schuster u. a.; Deutsches Pfarrerblatt, Essen - Korrespondenzpartner in C I 10: Prof. Schuster, Hannover: Wesentliches aus dem Briefwechsel mit Prof. Bavink, 1936-1947 - C I 4: 16 Schreiben: Bavink und die NSDAP 1932 - 1937, Reisen in die Schweiz 1943/44; Korrespondenzpartner u. a.: Völkischer Beobachter, 1932; Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, 1933; Nordischer Ring, 1933; Reichsausschuss für hygienische Volksbelehrung, 1933; - C I 8: 7 Schreiben zu religiösen Fragen
Enthält: Handschriftliche Briefe und Postkarten; maschinenschriftliche Ausarbeitungen; Protokolle; Notizen; Rundschreiben; Rundbrief der Volkskirchlichen Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Evangelischen Kirche, 1938 (Kerrl, Marahrends, Wurm u. a.); Informationen zu einer Volksbibel (Beteiligte gehören zur Bekennenden Kirche); Rundschreiben an die Ortsgruppen der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene, 1933; Der Märkische Adler, 23.7.1937: "Ein Professor [Bavink], den wir entbehren können! Rassenlehre - Irrlehre. Der "Biologismus" erfunden - "Keplerbund" auf dem Kriegspfade." Broschüre: Verfassung und Grundsätze der Religionsgemeinschaft Freier Protestanten im Auszug, Freiprotestantisches Predigtamt Allzey in Rheinhessen, 1902 Enthält auch: bekannte wissenschaftliche Persönlichkeiten wie die - Korrespondenzpartner in C I 2: Prof. Neergaard, Zürich; Prof. Oesterreich, Tübingen; Prof. Max Planck, Berlin, St. Jakob, Bonn; Prof. Regener, Friedrichshafen, Weissenau, Stuttgart; Prof. Staudinger, Freiburg; Prof. Aloys Wenzl, München, Breitbrunn, Ingolstadt - Korrespondenzpartner in C I 6: Prof. Dibelius; Prof. Leese; C. Neumann; Dr. Schröder; Prof. Schuster u. a.; Deutsches Pfarrerblatt, Essen - Korrespondenzpartner in C I 10: Prof. Schuster, Hannover: Wesentliches aus dem Briefwechsel mit Prof. Bavink, 1936-1947 - C I 4: 16 Schreiben: Bavink und die NSDAP 1932 - 1937, Reisen in die Schweiz 1943/44; Korrespondenzpartner u. a.: Völkischer Beobachter, 1932; Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, 1933; Nordischer Ring, 1933; Reichsausschuss für hygienische Volksbelehrung, 1933; - C I 8: 7 Schreiben zu religiösen Fragen
Umfang: 4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ