Einzelfälle A - Z (Weiße Liste): Wa-We
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 13-XVIII/64
BArch R 13-XVIII Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe
Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe >> R 13 XVIII Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe (in Bearbeitung) >> Schriftverkehr mit Mitgliedern.- Erfassungsfragebogen, Überprüfungen der Mitgliedschaften, Mitteilung handelsrechtlicher Änderungen >> Einzelfälle A - Z (Weiße Liste)
1934-1945
Enthält:
Wachenfelds Erben und von Dadelsen KG, Schmalkalden vorm. Wachenfeld & Gumprich oHG, Schmalkalden;
Wahrmann & Co. KG, Stade;
Wilh. & Conr. Waldthausen KG, Essen;
Waldthausen & Co. KG, Essen;
Walk & Grün oHG, Nürnberg;
von Wangenheim & Co., Kassel, Übernahme der Geschäfte von S. J. Werthauer jr. Nachfolger KG, Kassel;
M. M. Warburg & Co. oHG, später KG, Hamburg, siehe Brinckmann, Wirtz & Co.;
Warnholtz & Matthies oHG, Hamburg;
A. E. Wassermann oHG, Berlin, siehe v. Heinz, Tecklenburg & Co.;
Hermann Wegmeyer, Bremen;
Robert Weichard, Bismark;
Georg Weidinger, Nürnberg;
Bankhaus Erwin Weiß oHG, Triberg;
Fried. Wilh. Weiss Bank- und Wechselgeschäft, Weilheim-Teck;
F. J. de Weldige-Cremer, Dorsten;
Wendländische Bank zu Lüchow oHG, Lüchow;
Carl Rudolf Wendt, Hamburg;
Wilh. Werhahn oHG, Neuss;
Werner & Frese, vorm. S. Werner oHG, vorm. KG, Hamburg;
Wernigeroder Bank Schoof, Wilkens & Altvater, vorm. Schoof, Wilkens & Co.;
S. J. Wertheim, Kassel, siehe von Wangenheim & Co., Kassel;
Wertheim Bank AG, Berlin, siehe Globus-Bank AG, Berlin;
Ernst Wertheimber & Co. KG, Frankfurt a. M., siehe Cüppers & Co.;
Westbank AG, Frankfurt a. M.;
Westdeutsche Bau-Kredit AG, Bochum;
Westdeutsche Bodenkreditanstalt AG, Köln;
Westfalenbank AG, Bochum;
Westholsteinische Bank, Hamburg, siehe Schleswig-Holsteinische und Westbank, Hamburg;
Th. Hilmar Wettig KG, Meuselwitz
Wachenfelds Erben und von Dadelsen KG, Schmalkalden vorm. Wachenfeld & Gumprich oHG, Schmalkalden;
Wahrmann & Co. KG, Stade;
Wilh. & Conr. Waldthausen KG, Essen;
Waldthausen & Co. KG, Essen;
Walk & Grün oHG, Nürnberg;
von Wangenheim & Co., Kassel, Übernahme der Geschäfte von S. J. Werthauer jr. Nachfolger KG, Kassel;
M. M. Warburg & Co. oHG, später KG, Hamburg, siehe Brinckmann, Wirtz & Co.;
Warnholtz & Matthies oHG, Hamburg;
A. E. Wassermann oHG, Berlin, siehe v. Heinz, Tecklenburg & Co.;
Hermann Wegmeyer, Bremen;
Robert Weichard, Bismark;
Georg Weidinger, Nürnberg;
Bankhaus Erwin Weiß oHG, Triberg;
Fried. Wilh. Weiss Bank- und Wechselgeschäft, Weilheim-Teck;
F. J. de Weldige-Cremer, Dorsten;
Wendländische Bank zu Lüchow oHG, Lüchow;
Carl Rudolf Wendt, Hamburg;
Wilh. Werhahn oHG, Neuss;
Werner & Frese, vorm. S. Werner oHG, vorm. KG, Hamburg;
Wernigeroder Bank Schoof, Wilkens & Altvater, vorm. Schoof, Wilkens & Co.;
S. J. Wertheim, Kassel, siehe von Wangenheim & Co., Kassel;
Wertheim Bank AG, Berlin, siehe Globus-Bank AG, Berlin;
Ernst Wertheimber & Co. KG, Frankfurt a. M., siehe Cüppers & Co.;
Westbank AG, Frankfurt a. M.;
Westdeutsche Bau-Kredit AG, Bochum;
Westdeutsche Bodenkreditanstalt AG, Köln;
Westfalenbank AG, Bochum;
Westholsteinische Bank, Hamburg, siehe Schleswig-Holsteinische und Westbank, Hamburg;
Th. Hilmar Wettig KG, Meuselwitz
Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe, 1934-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
- Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe (Bestand)
- R 13 XVIII Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe (in Bearbeitung) (Gliederung)
- Schriftverkehr mit Mitgliedern.- Erfassungsfragebogen, Überprüfungen der Mitgliedschaften, Mitteilung handelsrechtlicher Änderungen (Gliederung)
- Einzelfälle A - Z (Weiße Liste) (Serie)