Nebenamtliche Bezirksjugendpfarrer
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GS 4, Nr. 22
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart >> 5. Bezirksjugendpfarrer
1966-1982
Enthält:
- Aalen: Wechsel des nebenamtlichen Bezirksjugendpfarrers, Terminabsprachen, Beschwerde des Bopfinger Pfarrers wegen Fernbleibens des Landesjugendpfarrers in seiner Gemeinde; Landesjugendpfarrer Frieder Mörike nimmt an Veranstaltungen im Kirchenbezirk teil, Integration der Konfirmanden in die Gemeinden
- Backnang: Jahresberichte, Predigtmanuskript; nebenamtlicher Bezirksjugendpfarrer Theo Schlatter verlässt seine Gemeinde, Entwurf der Ordnung des evangelischen Jugendwerks Backnang
- Balingen: Wechsel des nebenamtlichen Bezirksjugendpfarrers, Jugendnachmittag mit dem Landesjugendpfarrer Frieder Mörike anlässlich der Eröffnung des Gemeindehaus Spitalhof in Ebingen, Terminabsprachen
- Bernhausen: Protokoll zur Neubildung des evangelischen Jugendwerks des Bezirks Bernhausen am 9. Dezember 1980
- Besigheim: Bitte um Informationsmaterial für Konfirmandenunterricht, Wechsel des nebenamtlichen Bezirksjugendpfarrers, Bau eines Jugendheims mit dem Kirchenbezirk Vaihingen/Enz
Darin:
- Programm der evangelischen Erwachsenenbildung im Ostalbkreis
- Martinskirche in Aalen, Broschüre zur Einweihung 1974
- Literaturliste zur Jugendarbeit
- Flyer des CVJM Besigheim
- Aalen: Wechsel des nebenamtlichen Bezirksjugendpfarrers, Terminabsprachen, Beschwerde des Bopfinger Pfarrers wegen Fernbleibens des Landesjugendpfarrers in seiner Gemeinde; Landesjugendpfarrer Frieder Mörike nimmt an Veranstaltungen im Kirchenbezirk teil, Integration der Konfirmanden in die Gemeinden
- Backnang: Jahresberichte, Predigtmanuskript; nebenamtlicher Bezirksjugendpfarrer Theo Schlatter verlässt seine Gemeinde, Entwurf der Ordnung des evangelischen Jugendwerks Backnang
- Balingen: Wechsel des nebenamtlichen Bezirksjugendpfarrers, Jugendnachmittag mit dem Landesjugendpfarrer Frieder Mörike anlässlich der Eröffnung des Gemeindehaus Spitalhof in Ebingen, Terminabsprachen
- Bernhausen: Protokoll zur Neubildung des evangelischen Jugendwerks des Bezirks Bernhausen am 9. Dezember 1980
- Besigheim: Bitte um Informationsmaterial für Konfirmandenunterricht, Wechsel des nebenamtlichen Bezirksjugendpfarrers, Bau eines Jugendheims mit dem Kirchenbezirk Vaihingen/Enz
Darin:
- Programm der evangelischen Erwachsenenbildung im Ostalbkreis
- Martinskirche in Aalen, Broschüre zur Einweihung 1974
- Literaturliste zur Jugendarbeit
- Flyer des CVJM Besigheim
3 cm
Sachakte
Bopfingen
Backnang
Ebingen, Spitalhof
Bernhausen
Besigheim
Aalen, Martinskirche
Nebenamt
Jugendpfarrer, nebenamtlich
Konfirmation
Jahresbericht
Predigt
Jugendwerk
Erwachsenenbildung
Literatur
CVJM
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ