Herrschaft Schwarzenberg, Karten und Pläne (Bestand)
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Herrschaft Schwarzenberg, Karten und Pläne
Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg >> IV. Nichtstaatliches Archivgut >> B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion >> 1.) Adelsarchive >> Schwarzenberg, Fürsten >> Herrschaft Schwarzenberg
1850-1891
Vorwort: 2011 wurde das Archiv der Herrschaft Schwarzenberg wieder nach Franken zurückgebracht und im Staatsarchiv Nürnberg neu erschlossen (zur Familien-, Verwaltungs- und Archivgeschichte siehe allgemein das Vorwort zum Bestand "Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden"!). Dabei stellte sich auch die Frage nach der wohl bei einer Besichtigung des Archivs auf Schloss Schwarzenberg im Jahre 1940 noch bezeugten Plansammlung mit "123 Mappen und Plänen, das älteste Stück von 1664" (Bericht von Dr. Fridolin Solleder 1961). Im Transportverzeichnis von 1944 (das nur die Akten-, Bände- und Rechnungspakete erfasst) ist jedoch keine Plansammlung aufgeführt; beim Rücktransport nach Franken 2011 war dementsprechend kein gesonderter Planbestand vorhanden. Über den Verbleib dieses älteren Planbestands ist hier nichts bekannt.
Der nunmehrige Bestand "Karten und Pläne" wurde 2012 bei der Verzeichnung im Staatsarchiv Nürnberg als lagerungstechnischer Selekt neu gebildet.
Der erste hier aufgenommene Planbestand stammt aus den Akten der fürstlichen Bauverwaltung zu Schwarzenberg. Diese hatte zu den wichtigsten Gebäuden kleine Planmappen angelegt, die zusammen mit den Akten verwahrt wurden. Daher waren die Pläne gefaltet worden, was zu teilweise größeren Beschädigungen geführt hatte. Diese Pläne wurden aus konservatorischen Gründen den Akten entnommen, plangelegt und nun einzeln verzeichnet.
Künftig werden hier noch weitere Karten und Pläne aus Aktenbeständen angefügt werden. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine systematische Gliederung mit einer fortlaufenden Bestellnummerierung zu verbinden - das Findbuch weist daher "Springnummern" auf.
Die Umlegung in säurefreie Umschläge und die Anbringung von Signaturen steht noch aus, weshalb der Bestand nur unter Rücksprache mit dem Sachbearbeiter benützbar ist.
Nürnberg, im Dezember 2014
Dr. Daniel Burger
Der nunmehrige Bestand "Karten und Pläne" wurde 2012 bei der Verzeichnung im Staatsarchiv Nürnberg als lagerungstechnischer Selekt neu gebildet.
Der erste hier aufgenommene Planbestand stammt aus den Akten der fürstlichen Bauverwaltung zu Schwarzenberg. Diese hatte zu den wichtigsten Gebäuden kleine Planmappen angelegt, die zusammen mit den Akten verwahrt wurden. Daher waren die Pläne gefaltet worden, was zu teilweise größeren Beschädigungen geführt hatte. Diese Pläne wurden aus konservatorischen Gründen den Akten entnommen, plangelegt und nun einzeln verzeichnet.
Künftig werden hier noch weitere Karten und Pläne aus Aktenbeständen angefügt werden. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine systematische Gliederung mit einer fortlaufenden Bestellnummerierung zu verbinden - das Findbuch weist daher "Springnummern" auf.
Die Umlegung in säurefreie Umschläge und die Anbringung von Signaturen steht noch aus, weshalb der Bestand nur unter Rücksprache mit dem Sachbearbeiter benützbar ist.
Nürnberg, im Dezember 2014
Dr. Daniel Burger
Herrschaft Schwarzenberg, Karten und Pläne
148
Bestand
Karten und Pläne
deutsch
Zu bestellen unter:
Herrschaft Schwarzenberg, Karten u. Pläne + Bestellnummer
Herrschaft Schwarzenberg, Karten u. Pläne + Bestellnummer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ
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