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Karneval in Dresden
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Enthält u. a.: Fastnacht in Dresden mit Traktament und Ball in Domino: Registratur der Fastnachtsdivertissements (Bl. 3).- Journal, 7. Januar - 6. Februar 1742 (Bl. 5): Oper Lucius Papirius, Traktament und Ball in Domino, Gala wegen der polnischen Krönung, italienische Komödien und Ankunft des Königs in Preußen mit seinem Bruder, dem Prinzen Heinrich in Dresden und der Herzogin Johanna Magdalena von Kurland (Bl. 5).- Niederkunft der Königin beider Sizilien mit der Prinzessin Maria Josepha Antonia (Bl. 6).- Ansagezettel für die Fouriere (Bl. 15).- Promemoria und Arrangement der Oper (Bl. 27).- Riss und Platzierung in Parterre (Bl. 28).- Tafelsitze (Bl. 29).- Fasanenschießen im Großen Garten (Bl. 31).- Auszug aus dem Kalender (Bl. 31b).- Fastnacht in Dresden mit Traktament und Ball in Domino, 1743 (Bl. 35).- Registratur (Bl. 37).- Journal, 8. Januar - 26. Februar 1743 (Bl. 40): Oper Numa, Oper Didone Abbandona und Italienische Komödien sowie Krönungsgedächtnistag mit Gala und Geburtstag des Königs Carls beider Sizilien mit Gala (Bl. 40).- Geburtstag der Prinzessin Elisabeth mit Gala und Beilager des Kammerherrn Bose mit dem Kammerfräulein von Kalenthal in Dresden (Bl. 41).- Ansagezettel für die Fouriere (Bl. 45).- Riss, Rangierung und Arrangement bei der Oper (Bl. 61, 62).- Tafelsitze und Riss (Bl. 66, 67).- Fasanenschießen (Bl. 72, 77).- Auszug aus dem Kalender (Bl. 73, 78).- Karneval in Dresden, 1744 (Bl. 83).- Registratur (Bl. 84).- Journal, 6. Januar - 18. Februar 1744 (Bl. 89): Schlittenfahrten der Prinzessinnen in und außerhalb von Dresden, Ankunft des Herzogs von Sachsen-Weißenfels und des Herzogs von Kurland, Krönungsgedächtnistag mit Gala, Geburtstag des Königs beider Sizilien mit Gala, Oper Antigone und italienische Komödien (Bl. 90).- Geburtstag der Prinzessin Elisabeth mit Gala und 3 mal wöchentlich im Hotel de Saxe abgehaltene Redoute (Bl. 91).- Fastnachtstag mit Oper, Traktament und Ball en Domino (Bl. 92).- Ansage für die Fouriere (Bl. 126).- Tafelsitze (Bl. 132).- Arrangement und Riss der Oper am Fastnachtstag (Bl. 136, 137).- Patent oder Anschlag des Rats wegen der Redouten im Hotel de Saxe (Bl. 138).- Schlittenfahrt des Herzogs von Sachsen-Weißenfels (Bl. 139).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.