D 31, Nr. 77
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 3. Die Bekenntnisgemeinschaft nach dem Zweiten Weltkrieg >> 3.3 Einzelne Tätigkeitsfelder >> 3.3.1 Publizistik
1946-1969
Enthält:
Enthält:
- Auskünfte und Informationen zu Personen aus der Zeit des Kirchenkampfes (darunter Karl Vöhringer und Ruprecht Stoffel)
- Verbindungen der Bekenntnisgemeinschaft in die DDR
- Kontroverse um Rudolf Bultmann
- Versendung von Informationsmaterial u. sonstigen Publikationen der Bekenntnisgemeinschaft einschließl. Dankschreiben
- Spenden für die Bekenntnisgemeinschaft
- Landeskirchentag bzw. Landessynode
Darin:
- Fischer, Martin: Predigt am 31.01.1954 (Bittgottesdienst für die Viererkonferenz in Berlin)
- Rundbrief der Bekenntnisgemeinschaft vom 08.07.1954
- Stellungnahme des OKR zur Anfrage des Amerikanischen Generalkonsulats 1957 betr. Vermögensfreigabe von Karl Vöhringer
- Beschlagnahmeprotokoll der Zollverwaltung der DDR, 1960
- 10 Worte des Evangeliums in Deutschland zwischen 1947 u. 1957, zusammengestellt von der Kirchl. Bruderschaft Freudenstadt anläßl. des Niemöller-Besuchs am 26.05.1961
- Stoffel, Ruprecht: Bericht aus der Zeit des Kirchenkampfes, undat.
Enthält:
- Auskünfte und Informationen zu Personen aus der Zeit des Kirchenkampfes (darunter Karl Vöhringer und Ruprecht Stoffel)
- Verbindungen der Bekenntnisgemeinschaft in die DDR
- Kontroverse um Rudolf Bultmann
- Versendung von Informationsmaterial u. sonstigen Publikationen der Bekenntnisgemeinschaft einschließl. Dankschreiben
- Spenden für die Bekenntnisgemeinschaft
- Landeskirchentag bzw. Landessynode
Darin:
- Fischer, Martin: Predigt am 31.01.1954 (Bittgottesdienst für die Viererkonferenz in Berlin)
- Rundbrief der Bekenntnisgemeinschaft vom 08.07.1954
- Stellungnahme des OKR zur Anfrage des Amerikanischen Generalkonsulats 1957 betr. Vermögensfreigabe von Karl Vöhringer
- Beschlagnahmeprotokoll der Zollverwaltung der DDR, 1960
- 10 Worte des Evangeliums in Deutschland zwischen 1947 u. 1957, zusammengestellt von der Kirchl. Bruderschaft Freudenstadt anläßl. des Niemöller-Besuchs am 26.05.1961
- Stoffel, Ruprecht: Bericht aus der Zeit des Kirchenkampfes, undat.
1-293, 314 Digitalisate
Sachakte
Bultmann, Rudolf
Fischer, Martin
Vöhringer, Karl
Stoffel, Ruprecht
Württemberg, Bekenntnisgemeinschaft
DDR, Zollverwaltung
Freudenstadt, kirchl. Bruderschaft
Berlin, Viermächtekonferenz 1954
Spenden
Evang. Landeskirche in Württemberg, Landeskirchentag/Landessynode
Bekennende Kirche
Kirchliche Bruderschaften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- D - Private Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg (Sammlung Theodor Dipper (1903-1969)) (Bestand)
- 3. Die Bekenntnisgemeinschaft nach dem Zweiten Weltkrieg (Gliederung)
- 3.3 Einzelne Tätigkeitsfelder (Gliederung)
- 3.3.1 Publizistik (Gliederung)
CC0 1.0 Universell