Adolf Graf zu Sayn, Herr zu Homburg, Montclair (Monckler) und Meinsberg (Mentzbergk) bekennt, dass er von Wilhelm Steinenbach, Vikar des Sankt Johannes-Altars einige Gärten zu seinem neu angefangenen Garten, taxiert zu einhundertfünfundzwanzig Gulden 19 Albus 9 Heller gegen 14 Albus jährliche Rente, von den 20 Albus, welche er von seiner Stadt Hachenburg jährlich zu beziehen, und einer freieigenen Wiese unter Gehlert (Geilrodt) gelegen an das Bürgergebück, an Hans Jakob den jungen Alien und Bertrams Wiese zu Gehlert (Geylrodt) stoßend, vorbehaltlich der Ablösung mit der obigen Summe, getauscht habe.
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Adolf Graf zu Sayn, Herr zu Homburg, Montclair (Monckler) und Meinsberg (Mentzbergk) bekennt, dass er von Wilhelm Steinenbach, Vikar des Sankt Johannes-Altars einige Gärten zu seinem neu angefangenen Garten, taxiert zu einhundertfünfundzwanzig Gulden 19 Albus 9 Heller gegen 14 Albus jährliche Rente, von den 20 Albus, welche er von seiner Stadt Hachenburg jährlich zu beziehen, und einer freieigenen Wiese unter Gehlert (Geilrodt) gelegen an das Bürgergebück, an Hans Jakob den jungen Alien und Bertrams Wiese zu Gehlert (Geylrodt) stoßend, vorbehaltlich der Ablösung mit der obigen Summe, getauscht habe.
340, U 13302
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Urkunden >> 9 1550 bis 1599 >> 9.2 1561-1570
1562 November 17
Original Pergament, deutsch, 1 Siegel, fehlt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: am dienstag noch Sanct Martinstage deß heyligem Bischoffs Im winter gelegen
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ