Unterlagen des Christian Gottlob Lorenz zur Erarbeitung seines Buches: "Die Stadt Grimma"
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22028 Landesschule Grimma, Nr. 3471 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22028 Landesschule Grimma
22028 Landesschule Grimma >> 1 Schule >> 1.10 Verschiedenes >> 1.10.07 Geschichte der Landesschule
1454, 1541 - 1866
Enthält u. a.: Personalsachen des Gregorius Groetzsch (Autograph des Kurfürst August, zeitgenössische Abschriften eines Empfehlungsschreibens des Georg Spalatin und einer Beurteilung durch Melanchthon).- Autograph des Kurfürst August zur Besetzung der Pfarrstelle in Grimma.- Büchlein mit Auszügen aus den Urkunden des Ratsarchivs Grimma (v. a. Aufzählung Bürgermeister, Ratsherren, Pfarrer, Richter, Stadtangestellte, enthält auch geklebte Reste einer Urkunde von 1454).- Freistellenbesetzung.- Schriftwechsel des Rates zu Grimma.- Spruch des Schöppenstuhls Leipzig an von Harras.- Briefe an Lorenz.- Liste der Kreishauptleute (1553 - 1815).- Liste mit Landtagsdaten (1527 - 1657).- Auszüge aus Akten des Rentamts Wermsdorf.- Verzeichnis der an die Pfarre in Hohnstädt zu entrichtenden Zinsen.- Ausschreiben des Landtages 1681.- Landtagsordnung 1595.
darin: : 8 Druckschriften.
darin: : 8 Druckschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ
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