"Ideen - Projekte - Gedrucktes"
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Nachlass Haushofer, Heinz 108
Nachlass Haushofer, Heinz
Nachlass Haushofer, Heinz >> Nachlässe >> Nachlass Haushofer, Heinz >> 5. Publikationen, Vorträge sowie unveröffentlichte Arbeiten >> 5.4 Verträge, Besprechungen, Korrespondenz zu laufenden und veröffentlichten Arbeiten (auch nicht realisierte Projekte)
1946-1969, 1980-1984
Enthält u.a.: Verlagsvertrag des Werkes "Bauer zwischen Ost und West. Die heutige Aufgabe des deutschen Landbaus" (29.7.1946); Briefe vom Rowohlt Verlag betr. die geplante Veröffentlichung von "Tragödie Haushofer"; Briefe vom Bergverlag Rudolf Rother betr. das Projekt eines Buches über Bayern; Verlagsvertrag des Werkes "Bibliographie der Veröffentlichung Haushofers 'Märchen' " durch die Verlage L. Schwann, Kurt Desch und Erich Mewel; Verzeichnis der Mitglieder von "Mundus Christianus" (Hamburg); Entwurf eines Arbeitsprogramms des Arbeitskreises "Landesplanung"; Briefe von Siegmund von Fraundorfer (Bibliothek der Hochschule für Bodenkultur in Wien) betr. Publikationsfragen; Briefe seitens des Mettau-Kinau-Verlages betr. das Werk "Heiligung der Erde"; Mitarbeitervertrag sowie Briefe betr. das Werk "Die Landwirtschaft" (Bayerischer Landwirtschaftsverlag); Briefe und Informationen betr. "Bibliographie der Bayer. Landwirtschaft" ( = "Agrarbibliographie"); Brief vom Landwirtschaftsverlag Hiltrup i.W. betr. den Nachdruck des Werkes "Gausebeck. Denen, die das Land lieben"; Briefe vom Landwirtschaftsverlag, Hannover, betr. eine Edition gesammelter Aufsätze Haushofers; Verlagsvertrag und Korrespondenz betr. das Werk "Ideen und Dogmengeschichte der deutschen Agrarwirtschaft" (2 Bände), Bd. 2 verfaßt von H. Haushofer, sowie spätere Honorarabrechnungen [s.a. Nr. 112]; Kontoauszug des Bayerischen Landwirtschaftsverlages betr. sämtliche vom Verlag herausgegebene Werke Haushofers für den Zeitraum 1957-1958 sowie Abrechnung für 1960; Brief des Burkhard-Verlages betr. den Band "Oberbayern"; Verlagsvertrag und Briefe des Paul-Parey-Verlages betr. das Projekt eines Werkes über Agrarsoziologie (1960-1962); Informationsschreiben des "Deutschen Vortrags-Amtes e.V." (Bochum); Vermerk Haushofers zum Projekt "Deutsche Landwirtschaft und Agrarpolitik 1945-1965"; Anfrage betr. das Projekt eines Bildbandes zur Agrargeschichte durch DLG-Verlags-GmbH (8.12.1965); Stellungnahme Haushofers zur Bedeutung einer umfassenden "Darstellung der deutschen Agrarpolitik von 1945 bis annähernd heute" (Jan. 1966), sowie Informationsschreiben von A. Hundhammer zu diesem Vorhaben; Briefe "Agrargeschichte" mit einem Bd. 5; Verlagsvertrag des Sammelbandes "Auswahl von Vorträgen" und Briefe zu dieser Publikation seitens der Landbuch-Verlags-GmbH (1967-1969); Briefe an Haushofer betr. die Festschrift "50 Jahre Reichsernährungs- / Bundesernährungsministerium" (1968-1969); Briefe betr. Haushofers Forschung über die Seefeldische Feldbau-Sozietät (1983-1984) Enthält auch: Fotokopien von Beiträgen zum bayerischen Bibliothekswesen im 17.-19. Jahrhundert (1980)
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Nachlass Haushofer, Heinz (Gliederung)
- 5. Publikationen, Vorträge sowie unveröffentlichte Arbeiten (Gliederung)
- 5.4 Verträge, Besprechungen, Korrespondenz zu laufenden und veröffentlichten Arbeiten (auch nicht realisierte Projekte) (Gliederung)