87. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L100015/101
DVD 2/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2010
10.02.2010, 14:14 - 16:11
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Verabschiedung des Ministerpräsidenten Günther Oettinger und Glückwünsche zu dessen Wahl zum EU-Kommissar
Begrüßung des Ministerpräsidenten a. D. Lothar Späth
Begrüßung des Ministerpräsidenten a. D. Erwin Teufel
Begrüßung des Präsidenten des Staatsgerichtshofs Eberhard Stilz
Eintritt des Abg. Albrecht Fischer
Glückwünsche zur Wahl des Abg. Peter Hauk zum Vorsitzenden der Fraktion der CDU
Begrüßung von Vertretern der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden
1. Wahl des Ministerpräsidenten
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Stefan Mappus CDU
2. Vereidigung des Ministerpräsidenten
Ministerpräsident Stefan Mappus
3. Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 2010/11 (Staatshaushaltsgesetz 2010/11 - StHG 2010/11)
- Drucksachen 14/5816, 14/5817
Abg. Klaus Herrmann CDU
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE (Kurzintervention)
Abg. Ingo Rust SPD
Abg. Eugen Schlachter GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Minister Willi Stächele
Abg. Dr. Nils Schmid SPD
Abg. Dr. Hans-Peter Wetzel FDP/DVP
Abg. Klaus Herrmann CDU (persönliche Erklärung)
Abg. Claus Schmiedel SPD
4. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zu dem Vertrag des Landes Baden-Württemberg mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden und der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs
- Drucksache 14/5725
Verabschiedung des Ministerpräsidenten Günther Oettinger und Glückwünsche zu dessen Wahl zum EU-Kommissar
Begrüßung des Ministerpräsidenten a. D. Lothar Späth
Begrüßung des Ministerpräsidenten a. D. Erwin Teufel
Begrüßung des Präsidenten des Staatsgerichtshofs Eberhard Stilz
Eintritt des Abg. Albrecht Fischer
Glückwünsche zur Wahl des Abg. Peter Hauk zum Vorsitzenden der Fraktion der CDU
Begrüßung von Vertretern der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden
1. Wahl des Ministerpräsidenten
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Stefan Mappus CDU
2. Vereidigung des Ministerpräsidenten
Ministerpräsident Stefan Mappus
3. Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 2010/11 (Staatshaushaltsgesetz 2010/11 - StHG 2010/11)
- Drucksachen 14/5816, 14/5817
Abg. Klaus Herrmann CDU
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE (Kurzintervention)
Abg. Ingo Rust SPD
Abg. Eugen Schlachter GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Minister Willi Stächele
Abg. Dr. Nils Schmid SPD
Abg. Dr. Hans-Peter Wetzel FDP/DVP
Abg. Klaus Herrmann CDU (persönliche Erklärung)
Abg. Claus Schmiedel SPD
4. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zu dem Vertrag des Landes Baden-Württemberg mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden und der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs
- Drucksache 14/5725
1'57
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Schlachter, Eugen; Politiker; Landtagsabgeordneter, 1957-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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