Baut Brücken zueinander
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 R160001/101
Q 3/75_35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH) >> Filmdokumente
1967
Filmdaten:
Originaltitel: Baut Brücken zueinander
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1967
Länge: 0:53:50 Minuten
Stab:
Kamera: Rolf Lorenz, Fritz Fischer, Bodo Schwerin
Sprecher: Carl-Heinz Bender (Karl Heinz Bender)
Ton: Werner Spichale
Redaktion: Werner Kießling
Regie und Schnitt: Curt A. Engel
Produktion: Fischerkoesen Film-Studio, Bad Godesberg
Auftraggeber: Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschland e. V., Bad Godesberg (VdH)
Der Film "Baut Brücken zueinander", ein zwei-Jahresbericht über den VDH
Inhalt (Zwischenüberschriften):
- Godesberger Kulturtage des Verbandes der Heimkehrer vom 15. - 17.04.1966 (Eröffnung durch Erich Heimeshoff, Präsident des VDH) und Internationale Kunstausstellung ehemaliger Kriegsgefangener vom 15. - 24.04.1966. (Vortrag "Wem dient das Recht" von Professor Erich Fechner, Leiter des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Tübingen. Podiumsgespräch "Die Gegenwart im Drama" mit: Friedrich Heitmann, Literaturhistoriker. Überreichung des Friedlandpreises an Ernst-Günther Schenck über seine Schilderung "Das menschliche Elend im 20. Jahrhundert")
- 3. Internationales Heimkehrer-Treffen des Landesverbandes Baden-Württemberg in Balingen im Mai 1966
- 7. Heimkehrer-Danktag in der Heimkehrer-Dankeskirche in Bochum-Weitmar. Ansprache von Werner Kießling
- Das Heimkehrer-Erholungswerk des VDH: Schüchtmühle im südlichen Schwarzwald, Waldhtel Marienweide bei Gummersbach
- 6. Internationale Diskussionswoche des VDH in der Kongresshalle in Berlin, Ende Juni 1966 (Aufnahmen u.a. von Berlin, François Mitterrand, Ernst Lemmer, Willy Brandt)
- Die 2. Deutsch-Französische Jugendwoche des VDH (Aufnahmen u.a. François Seydoux Fornier de Clausonne, Konrad Adenauer)
- Ferienzeit! (Aufnahmen u.a. von Neustadt im Hochschwarzwald, Uffenheim/Mittelfranken, Westerland/Sylt)
- Im Zuge der politischen Bildungsarbeit: Wochenendgespräche
- Das Siedlungswerk des VDH: Friedlandstraße in Andernach
- Als Mahnmal des Dankes und der Versöhnung (Aufnahmen u.a. von Konrad Adenauer bei der Grundsteinlegung der Friedland-Gedächtnisstätte am 15.05.1966)
- 7. Heimkehrer-Deutschlandtreffen "baut Brücken zueinander" in Essen vom 16. - 18.06.1967. (Aufnahmen u.a. von Bildhauer Fritz Theilmann, Professor Dr. Hugo Wilhelm Knipping bei der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden) O-Ton: Werner Kießling, Wilhelm Nieswandt, Max Baldus, Heinz Kühn, Georges Lepeltier, Kai-Uwe von Hassel, Erich Heimeshoff.
- Lager Friedland. O-Ton: Peter Paul Nahm, Herbert Hellmann, Werner Kießling
- Einweihung der Friedland-Gedächtnisstätte am 10.10.1967 O-Ton: Erich Heimeshoff, Georg Diederichs, Helmut Lemke.
Originaltitel: Baut Brücken zueinander
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1967
Länge: 0:53:50 Minuten
Stab:
Kamera: Rolf Lorenz, Fritz Fischer, Bodo Schwerin
Sprecher: Carl-Heinz Bender (Karl Heinz Bender)
Ton: Werner Spichale
Redaktion: Werner Kießling
Regie und Schnitt: Curt A. Engel
Produktion: Fischerkoesen Film-Studio, Bad Godesberg
Auftraggeber: Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschland e. V., Bad Godesberg (VdH)
Der Film "Baut Brücken zueinander", ein zwei-Jahresbericht über den VDH
Inhalt (Zwischenüberschriften):
- Godesberger Kulturtage des Verbandes der Heimkehrer vom 15. - 17.04.1966 (Eröffnung durch Erich Heimeshoff, Präsident des VDH) und Internationale Kunstausstellung ehemaliger Kriegsgefangener vom 15. - 24.04.1966. (Vortrag "Wem dient das Recht" von Professor Erich Fechner, Leiter des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Tübingen. Podiumsgespräch "Die Gegenwart im Drama" mit: Friedrich Heitmann, Literaturhistoriker. Überreichung des Friedlandpreises an Ernst-Günther Schenck über seine Schilderung "Das menschliche Elend im 20. Jahrhundert")
- 3. Internationales Heimkehrer-Treffen des Landesverbandes Baden-Württemberg in Balingen im Mai 1966
- 7. Heimkehrer-Danktag in der Heimkehrer-Dankeskirche in Bochum-Weitmar. Ansprache von Werner Kießling
- Das Heimkehrer-Erholungswerk des VDH: Schüchtmühle im südlichen Schwarzwald, Waldhtel Marienweide bei Gummersbach
- 6. Internationale Diskussionswoche des VDH in der Kongresshalle in Berlin, Ende Juni 1966 (Aufnahmen u.a. von Berlin, François Mitterrand, Ernst Lemmer, Willy Brandt)
- Die 2. Deutsch-Französische Jugendwoche des VDH (Aufnahmen u.a. François Seydoux Fornier de Clausonne, Konrad Adenauer)
- Ferienzeit! (Aufnahmen u.a. von Neustadt im Hochschwarzwald, Uffenheim/Mittelfranken, Westerland/Sylt)
- Im Zuge der politischen Bildungsarbeit: Wochenendgespräche
- Das Siedlungswerk des VDH: Friedlandstraße in Andernach
- Als Mahnmal des Dankes und der Versöhnung (Aufnahmen u.a. von Konrad Adenauer bei der Grundsteinlegung der Friedland-Gedächtnisstätte am 15.05.1966)
- 7. Heimkehrer-Deutschlandtreffen "baut Brücken zueinander" in Essen vom 16. - 18.06.1967. (Aufnahmen u.a. von Bildhauer Fritz Theilmann, Professor Dr. Hugo Wilhelm Knipping bei der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden) O-Ton: Werner Kießling, Wilhelm Nieswandt, Max Baldus, Heinz Kühn, Georges Lepeltier, Kai-Uwe von Hassel, Erich Heimeshoff.
- Lager Friedland. O-Ton: Peter Paul Nahm, Herbert Hellmann, Werner Kießling
- Einweihung der Friedland-Gedächtnisstätte am 10.10.1967 O-Ton: Erich Heimeshoff, Georg Diederichs, Helmut Lemke.
0'53
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Bandini, Giorgio; Autor
Haidvogl, Leopoldine
Heimeshoff, Erich; Verbandsfunktionär VDH, Regierungsdirektor
Metzger, Astrid
Sadel, Gunther
Sternberg, Hans
Werth, Eva-Maria
Film; Jud Süß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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