. Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau: Bd. 40
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F 27 A, 33/98a
F 27 A, Abt. 33 Nr. 87
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 2 Freiensteinau >> . Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau
1642-1679
Enthält u.a.: Verschiedene Schreiben des Hermann Georg [von Neuhof gnt. Ley], Fürstabt zu Fulda, an Johann und Volprecht sowie an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. u. a. Klagen der Riedesel wegen Fuldischer Eingriffe im Gericht Freiensteinau, angeblich rückständiger Zinsen zu Hauswurz etc., 1642
Enthält u.a.: Verhör des Hans Köhler, Unterschultheiß, und Hans Flach, Gerichtsschöffe, beide zu Freiensteinau, sowie Heinrich Ley zu Radmühl durch den Kammerschreiber und den Schultheiß zu Weidenau, [1654]
Enthält u.a.: Abschrift eines Schreibens des Fürstabts Joachim [von Gravenegg] an Wilhelm Otto Graf zu Isenburg betr. eine Schlägerei zwischen zwei Untertanen aus Radmühl, 1654
Enthält u.a.: Entwurf einer Instruktion, wie sich der Schultheiß zu Freiensteinau gegenüber dem Fuldischen Schultheiß und dessen Verordnung zu verhalten hat, [ca. 1654]
Enthält u.a.: Schreiben an Johann Volprecht von Schlitz genannt von Görtz zu Regensburg, 1654
Enthält u.a.: Schreiben an den Riedeselschen Schultheiß zu Freiensteinau, Eckard Schaal, betr. die Schlägerei zwischen Balthasar Michael zu Radmühl und Johann Trulapp [Treulieb?] zu Wettges, 1654
Enthält u.a.: Schreiben des Fürstabts Joachim an Johann [XII.] Riedesel betr. seitens Johann Riedesel übermittelte Grüße des Kurfürsten zu Heidelberg sowie angebliche Klagen der Fuldischen Untertanen, 1665
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Henrich Reinhard Kneussel, Pfarrer und Seelsorger zu Moos bzw. Freiensteinau, und Johann Fischer, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, 1668
Enthält u.a.: Schreiben der Räte des Stifts Fulda an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Gefangennahme des Paul Resch zu Salz durch den Schultheiß zu Freiensteinau wegen Diebstahls, 1671
Enthält u.a.: Verschiedene Schreiben des Fürstabts Bernhard Gustav [von Baden-Durlach] an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Gefangennahme des Paul Resch, 1671
Enthält u.a.: Korrespondenzen zwischen Riedesel zu Eisenbach, dem Stift Fulda und dem Fuldischen Schultheiß Johann Joseph Siegler betr. Absetzung und Wiedereinführung des Riedeselschen Schultheiß Severin Splithusen zu Freiensteinau, 1675
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Jost Hartmann Fischer, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, an K. Geyer, kurpfälzischer geheimer Regierungsrat, betr. die Streitsache Riedesel zu Eisenbach ./. Stift Fulda beim Reichskammergericht zu Speyer, 1679
Enthält u.a.: Verhör des Hans Köhler, Unterschultheiß, und Hans Flach, Gerichtsschöffe, beide zu Freiensteinau, sowie Heinrich Ley zu Radmühl durch den Kammerschreiber und den Schultheiß zu Weidenau, [1654]
Enthält u.a.: Abschrift eines Schreibens des Fürstabts Joachim [von Gravenegg] an Wilhelm Otto Graf zu Isenburg betr. eine Schlägerei zwischen zwei Untertanen aus Radmühl, 1654
Enthält u.a.: Entwurf einer Instruktion, wie sich der Schultheiß zu Freiensteinau gegenüber dem Fuldischen Schultheiß und dessen Verordnung zu verhalten hat, [ca. 1654]
Enthält u.a.: Schreiben an Johann Volprecht von Schlitz genannt von Görtz zu Regensburg, 1654
Enthält u.a.: Schreiben an den Riedeselschen Schultheiß zu Freiensteinau, Eckard Schaal, betr. die Schlägerei zwischen Balthasar Michael zu Radmühl und Johann Trulapp [Treulieb?] zu Wettges, 1654
Enthält u.a.: Schreiben des Fürstabts Joachim an Johann [XII.] Riedesel betr. seitens Johann Riedesel übermittelte Grüße des Kurfürsten zu Heidelberg sowie angebliche Klagen der Fuldischen Untertanen, 1665
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Henrich Reinhard Kneussel, Pfarrer und Seelsorger zu Moos bzw. Freiensteinau, und Johann Fischer, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, 1668
Enthält u.a.: Schreiben der Räte des Stifts Fulda an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Gefangennahme des Paul Resch zu Salz durch den Schultheiß zu Freiensteinau wegen Diebstahls, 1671
Enthält u.a.: Verschiedene Schreiben des Fürstabts Bernhard Gustav [von Baden-Durlach] an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Gefangennahme des Paul Resch, 1671
Enthält u.a.: Korrespondenzen zwischen Riedesel zu Eisenbach, dem Stift Fulda und dem Fuldischen Schultheiß Johann Joseph Siegler betr. Absetzung und Wiedereinführung des Riedeselschen Schultheiß Severin Splithusen zu Freiensteinau, 1675
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Jost Hartmann Fischer, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, an K. Geyer, kurpfälzischer geheimer Regierungsrat, betr. die Streitsache Riedesel zu Eisenbach ./. Stift Fulda beim Reichskammergericht zu Speyer, 1679
Sachakte
S. a. Serienvermerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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