Sachverständiger für den 4. Untersuchungsausschuß des Untersuchungsausschusses des Reichstages zur Erforschung der Ursachen des deutschen Zusammenbruchs; Gutachten über die politischen und militärischen Verantwortlichkeiten im Verlaufe der Offen...: Bd. 2
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BArch N 1015/114
BArch N 1015 Schwertfeger, Bernhard
Schwertfeger, Bernhard >> N 1015 Bernhard Schwertfeger (23. Sept. 1868 -13. Jan. 1953) >> Sachverständiger beim Untersuchungsausschuss des Reichstages und im "Dolchstoß-Prozess" >> Sachverständiger für den 4. Untersuchungsausschuß des Untersuchungsausschusses des Reichstages zur Erforschung der Ursachen des deutschen Zusammenbruchs; Gutachten über die politischen und militärischen Verantwortlichkeiten im Verlaufe der Offen...
(1917-1918) 1922
Enthält:
Wolfgang Foerster, 19. Jan. u. 15. Nov. 1922
Richard v. Kühlmann, 21. Jan., 29. Juli u. 7. Okt. 1922
Hermann Stegemann 29. März 1922
Hermann Stegemann: Gedanken zur Lage, 16. Feb. 1918
Vorbericht von Conrad Haußmann über seinen Friedensfühler in der Schweiz, 17. Feb. 1918
Wilhelm v. Stumm, 25. Juli 1922
Siegfried Graf v. Roedern, 30. Juli, 14. Sept. u. 12. Nov. 1922
Friedrich v. Payer, Sept. 1922
Detlof v. Winterfeldt betr. militärischen Wendepunkt 1918, 14. Sept. 1922
Preußischer Innenminister Bill Drews an Erich Ludendorff betr. innerpolitische Lage, 11. Sept. 1917
Hermann Mertz v. Quirnheim, Sept. 1922
Wilhelm Heye, 17. Sept. 1922
Kurt Frh. v. Lersner, 18. Sept. 1922
Hugo Frh. v. Freytag-Loringhoven, 6. Okt. u. 23. Nov. 1922
Walther Nicolai, 18 u. 25. Okt., 8. Nov. u. 27. Dez. 1922
Wilhelm Böning, 2. Nov. 1922
Staatssekretär im preußischen Kultusministerium Carl Becker, 7. Nov. 1922
Otto Hamann, 20. Nov. 1922
Alfred Niemann: Zur politischen Lage, 20. Juli 1918
Max Bauer: Bemerkungen zur Denkschrift Niemann's, 28. Juli 1918
W. v. Radowitz, 8. Dez. 1922
Wolfgang Foerster, 19. Jan. u. 15. Nov. 1922
Richard v. Kühlmann, 21. Jan., 29. Juli u. 7. Okt. 1922
Hermann Stegemann 29. März 1922
Hermann Stegemann: Gedanken zur Lage, 16. Feb. 1918
Vorbericht von Conrad Haußmann über seinen Friedensfühler in der Schweiz, 17. Feb. 1918
Wilhelm v. Stumm, 25. Juli 1922
Siegfried Graf v. Roedern, 30. Juli, 14. Sept. u. 12. Nov. 1922
Friedrich v. Payer, Sept. 1922
Detlof v. Winterfeldt betr. militärischen Wendepunkt 1918, 14. Sept. 1922
Preußischer Innenminister Bill Drews an Erich Ludendorff betr. innerpolitische Lage, 11. Sept. 1917
Hermann Mertz v. Quirnheim, Sept. 1922
Wilhelm Heye, 17. Sept. 1922
Kurt Frh. v. Lersner, 18. Sept. 1922
Hugo Frh. v. Freytag-Loringhoven, 6. Okt. u. 23. Nov. 1922
Walther Nicolai, 18 u. 25. Okt., 8. Nov. u. 27. Dez. 1922
Wilhelm Böning, 2. Nov. 1922
Staatssekretär im preußischen Kultusministerium Carl Becker, 7. Nov. 1922
Otto Hamann, 20. Nov. 1922
Alfred Niemann: Zur politischen Lage, 20. Juli 1918
Max Bauer: Bemerkungen zur Denkschrift Niemann's, 28. Juli 1918
W. v. Radowitz, 8. Dez. 1922
Schwertfeger, Bernhard, 1868-1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
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