24. Tagung (1969) mit Gerhard Wendland (Frankfurt), Hans Fischer (Rotterdam), Karl Zeiß (Frankfurt), Dieter Lenz (Mainz), Otmar Schulz, Reimar Zeller und Frau E. Zeller (Düsseldorf); Dr. med Wilhelm Giesen (Hattingen/Ruhr), Otto Dudzus (Köln), Stud. Insp. Ernst Kampermann (Rotenburg), P. Lothar Kühl (Lissabon), Hans Willenbrock (Rotenburg) Intus: Briefe von: Eberhard Bethge, Hanns Lilje, Hellmuth Ruprecht, Bundesrichter Dr. H. Simon (Karlsruhe), Eva Zeller (Düsseldorf), Helmuth Thielicke, W. Stählin, Rene Leudesdorff: "Zukunft der Ehe - Ehe der Zukunft"(Vortrag in der Bochumer Eheschule v. 5. 3. 1969) Hinweis: Korrespondenz alphabetisch
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24. Tagung (1969) mit Gerhard Wendland (Frankfurt), Hans Fischer (Rotterdam), Karl Zeiß (Frankfurt), Dieter Lenz (Mainz), Otmar Schulz, Reimar Zeller und Frau E. Zeller (Düsseldorf); Dr. med Wilhelm Giesen (Hattingen/Ruhr), Otto Dudzus (Köln), Stud. Insp. Ernst Kampermann (Rotenburg), P. Lothar Kühl (Lissabon), Hans Willenbrock (Rotenburg) Intus: Briefe von: Eberhard Bethge, Hanns Lilje, Hellmuth Ruprecht, Bundesrichter Dr. H. Simon (Karlsruhe), Eva Zeller (Düsseldorf), Helmuth Thielicke, W. Stählin, Rene Leudesdorff: "Zukunft der Ehe - Ehe der Zukunft"(Vortrag in der Bochumer Eheschule v. 5. 3. 1969) Hinweis: Korrespondenz alphabetisch
N 078 , Nr. 364
N 078 Nachlass Adolf Wischmann
Nachlass Adolf Wischmann >> 8 Mitglied oder Mitarbeit in Institutionen >> 8 8 Mitgliedschaft im Rotenburger Bruderkreis (1945-1970)
1969
Verzeichnung
Bethge, Eberhard
Dudzus, Otto, Pastor
Fischer, Hans, Pastor
Giesen, Wilhelm, Dr. med.
Kampermann, Ernst, Studieninspektor
Kühl, Lothar, Pastor
Lenz, Dieter
Leudesdorff, Rene, Pastor
Lilje, Hanns, Landesbischof
Ruprecht, Hellmuth
Schulz, Otmar
Simon, Helmut, Dr., Bundesverfassungsrichter
Stählin, Wilhelm, Prof.
Thielicke, Helmut, Prof.
Wendland, Gerhard, Studentenpfarrer
Willenbrock, Hans, Pastor und Vorst.
Zeiß, Karl, Sportpfarrer
Zeller, Eva
Zeller, Reimar, P.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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