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Enthaeltvermerke: Enthält: Die sechs Schriftstücke zu den folgenden beiden Betreffen gerieten aus Versehen in die Akte Nr. 316. Sie gehören vielmehr in den Zusammenhang der Akte Nr. 312. - Verstärkung der vor Münster liegenden Truppen durch zwei weitere Landsknechtsfähnlein und deren Besoldung, 1534 - Maßnahmen der klevischen Räte und Amtmänner Derick van Wylich, Thies van Loe und Heinrich Bars gen. Olisleger gegen bewaffnete religiöse Unruhestifter zu Wesel, besonders gegen die Wiedertäufer Otto Vynck und Henning Knipping, 1535 Mit den folgenden Betreffen schließt Akte Nr. 316 an Akte Nr. 315 an: - Maßnahmen gegen die vom Bischof von Utrecht vorbereiteten feindlichen Operationen im Raum von Horstmar und Vreden, März/April 1454 - Auslösung der bei Vreden gefangenen geldrischen Untertanen aus Grolle, Mai 1454 - Aufnahme des Bertold van Sallant bei Graf Johann von Hoya; Verstärkung der Hoya'schen Partei durch Herzog Friedrich d. J. von Braunschweig-Lüneburg, den jungen Grafen von Schaumburg, den Grafen von Pyrmont und den Herren von Plesse; Streifzüge gegen Bentheim, Gronau und Coesfeld (unter Verlust des Kord Steck und des Strumprode); sowie Gefecht zwischen Graf Klaus von Tecklenburg und Edelherr Bernhard zur Lippe, Juni 1454 - dem Amtmann von Ramsdorf, Johann van Coverden, durch Roleff van Langen und Godecke Swicker übermittelte Nachrichten über den Marsch des Grafen Johann von Hoya nach Horstmar, Juli 1454 - Erneute Rüstungen der Hoyaschen Partei nach ihrer Niederlage bei Varlar; Marschbewegungen zur Vereinigung der Hoyaschen Truppen bei Ramsdorf und der klevischen Truppen an der Schafsbrücke bei Schermbeck gegenüber den feindlichen Truppen am Siechenhaus bei Dülmen, Juli/Aug. 1454 - Verlauf der Schlacht bei Varlar am 18. Juli 1454 (Bericht des Herzogs Johann (I.) von Kleve an Graf Ulrich (V.) von Württemberg), Aug. 1454 - Beobachtung feindlicher Truppenbewegungen im Raum von Vreden durch den dortigen Amtmann Rudolf van Langen, Aug. 1454 - Fernbleiben des Grafen Johann von Hoya bei der geplanten Tagfahrt mit den klevischen Räten zu Schermbeck, Aug. 1454 - Klevische Friedensfühler; Kandidatur des Edelherrn Simon von der Lippe als Bischof von Münster; Befestigung Strombergs, Sept. 1454 - Erneute Fehdeansage der Hoyaschen Partei an die Moersische Partei, Nov. 1454 - Verhinderung der geplanten Tagfahrt zu Schermbeck zwischen Klevischen Räten und der Stadt Münster, Nov./Dez. 1454 - Einigung zwischen Graf Bernhard von Bentheim, Herrn Otto zu Bronkhorst und Borkelo, Johann und Heinrich van Gemen, Heinrich van Wisch, Herrn Gisbert van Bronkhorst zu Batenburg und Anholt, Herrn Reynalt van Homoet zu Dorenwert einerseits und dem Herzog Arnold von Geldern andererseits wegen ihrer Auseinandersetzungen über die Stadt Nijmegen (beglaubigte Abschrift durch Notar Heinrich Valke von Lippstadt (de Lippa); vgl. dazu den Betreff unter Juni 1455), Dez. 1454 - Persönliche Verhandlungen zwischen Herzog Johann (I.) von Kleve und Graf Johann von Hoya - Verhandlungen zu Utrecht nach dem Bericht des Sekretärs Gerd van der Schuren, Jan. 1455 - Vorschlag einer Tagfahrt zu Köln zwischen dem Erzbischof von Köln und dem Herzog von Kleve, Jan./Febr. 1456 - Maßnahmen gegen den von Roleff van Langen, Johann van Covorden und Ryneken Tribben gemeldeten feindlichen Vormarsch auf Ramsdorf und zum Entsatz des von geldrischen Truppen belagerten Vreden, Febr./Apr. 1455 - Werbungen des Grafen Johann von Hoya im Herzogtum Kleve und in der Grafschaft Mark, Mai 1455 - Verzögerung weiterer kriegerischer Unternehmungen des Grafen von Hoya, Mai 1455 - Vorschlag des Herrn von Gemen zu Verhandlungen zwischen dem Herzog von Geldern und dem Grafen von Hoya über einen Verzicht des Dompropst Erich von Hoya auf das Bistum Münster. Verhandlungen zwischen dem Herzog von Geldern und den Herren von Bronkhorst (vgl. oben Dez. 1454), Juni 1455 - Bekämpfung der inneren Unruhen zu Coesfeld, Juli 1455 - Vorschlag einer Tagfahrt zu Hamm zwischen dem Erzbischof von Köln und dem Grafen von Hoya, Juli/Aug. 1455 - Berücksichtigung der Weinrenten des Kapitels des Kollegiatstifts St. Mariae zu Rees bei den Verhandlungen in Rom, Okt. 1455 - Verhinderung der geplanten Tagfahrt zu Köln zwischen dem Erzbischof von Köln und dem Herzog von Kleve, März 1456 - Vermittlung zwischen dem Grafen von Hoya und den Herren van Bronckhorst durch den Herzog von Kleve, Mai 1456 - Durch Sekretär Jacob van der Lippe übermittelte Vorschläge des Grafen von Hoya zum Vorgehen gegen Bischof David von Utrecht (vgl. den letzten Betreff in dieser Akte), Dez. 1456 - Zustimmung der Städte Münster, Coesfeld, Warendorf, Bocholt, Borken, Beckum, Ahlen, Dülmen, Rheine, Telgte, Bevergern, Sendenhorst und der emsländischen Städte zur Wahl des Dompropst Erich von Hoya zum Bischof von Münster, Nov. 1456 - Verhandlungen des Amtmanns zu Vreden, Roleff van Langen, in Deventer (nach Berichten des Andreas Westermann und des Heinrich Hattem, Sept. 1456 - Notwendigkeit der weiteren Vereinigung der klevischen und burgundischen Truppen, Sept. 1456 - Zustimmung des Domkapitels zu Münster zur weiteren Verpfändung der Ämter Stromberg und Dülmen und des Hofes zu Haltern an den Herzog von Kleve (vgl. dazu den Betreff zu Dez. 1457 in Nr. 317), Okt. 1457 - Diplomatische Bemühungen des Herzogs Philipp von Burgund zur Anerkennung der Wahl des Dompropstes Erich von Hoya zum Bischof von Münster durch Papst Calixt III. und das Kardinalskolleg, Nov. 1456 - Einwirkung auf Bocholt und Borken zur weiteren Unterstützung der Wahl des Dompropstes Erich von Hoya zum Bischof von Münster, Dez. 1456 - Durch Sekretär Jacques de la Lippe ... (französische Ausfertigung des oben unter Dez. 1456/Hansen, S. 462f. zitierten Betreffs), Dez. 1456
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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