Euthanasie
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3.2 Wilm, Ernst; Präses, 294
Best. 3.36 Nr. 294
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit zu bestimmten Schwerpunkten >> Euthanasie
1956 - 1972
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zu Pfr. Dixons "Recht auf Leben - Recht auf Sterben" mit Präsident Schober, Dr. W. Giesen, Pfr. Stephen Dixon 1967; zum Freispruch der "Gnadentodhelfer" mit Präses Puttfarcken, Generalstaatsanwalt Bauer, Pfr. Ulrich Dähne 1967; zu Fritz von Bodelschwingh mit P. Hermann Wilm 1967; zum ᄃ 218 mit der Theologiestudentenschaft der EKvW 1972; Aufsatz "Unverfügbarkeit über Leben und Sterben, statt Euthanasie in immer neuen Gewand" (Informationsdienst des Diakonischen Werkes 1967); Stellungnahme Pfr. Stephen Dixons zu "Recht auf Leben - Recht auf Sterben"
Darin: Artikel: "Recht auf Leben - Recht auf Sterben" (Das Diakonische Werk); "Gnadentodhelfer kennen kein Schuldgefühl" (Westfälische Rundschau 9.5.1967); "Im Wartesaal ohne Hoffnung - "Irre"" (Zeit 20.1.1967); "Hinter Mauern des Schweigens ein nationaler Notstand" (Bayerische Staatszeitung 9.6.1967); "Irrigerweise an die Legalität geglaubt" (Frankfurter Zeitung 24.5.1967); "Briefe an die Herausgeber" (Frankfurter Zeitung 30.5. - 2.6.1967); Festschrift zum 70. Geburtstag von Karl Barth (1956)
Darin: Artikel: "Recht auf Leben - Recht auf Sterben" (Das Diakonische Werk); "Gnadentodhelfer kennen kein Schuldgefühl" (Westfälische Rundschau 9.5.1967); "Im Wartesaal ohne Hoffnung - "Irre"" (Zeit 20.1.1967); "Hinter Mauern des Schweigens ein nationaler Notstand" (Bayerische Staatszeitung 9.6.1967); "Irrigerweise an die Legalität geglaubt" (Frankfurter Zeitung 24.5.1967); "Briefe an die Herausgeber" (Frankfurter Zeitung 30.5. - 2.6.1967); Festschrift zum 70. Geburtstag von Karl Barth (1956)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ