Bescheinigungen
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B 0008 / 29
B 0008 Universitätsarchiv (1876-1991)
Universitätsarchiv (1876-1991)
1979
Enthält: Franz Allgeier; Martha Diedrichs; Wolf von Buttlar; Hans Burger; Inge Bolza; Anne Elisabeth Butz; Helmut Baehrens; Gertrud Becker; Hellmuth Dörnte; Erika Auner; Helmut Dyllik; Karl Emmel; Margarerte Fromme; Hella Fiedler; Johanna Fey; Hildegard Fuisting; Peter Fehring; Götz Günther; Franz Geis; Wolfram Gaertner; Wilhelm Hegger; Annemarie Haas; Elsbeth Hinrichs; Ilse Holz; Wilhelm Henninger; Wolfgang Krafft; Hans Kempter; Werner Kühlewein; Barbara Klie; Ursula Kiesel; Armin Löhlein; Karl Meissner; Wolfgang Metzger; Otto Moppert; Ilse Mörschner; Gerda Overhoff; Katharina Rothe; Hanswalter Notthoff; Margarete Nolte; Mechthild Ting; Ernst Nitschke; Almuth Wienhues; Joachim Hans Peter; Hans-Jürgen Pfisterer; Walter Prieger; Bernhard Roghmann; Barbara Rohland; Lieselotte Rau; Eva Thöl; Walter Romacker; Ernst Friedrich Siefert; Wolf-Dietrich Simon; Elmar Spengel; Sigrid Maria Theresia Scheiner; Willi Schümann; Heinz Scholten; Herbert Schellhaass; Lotteliese Schmidt; Werner Schmitthenner; Christian Schultz; Karl Schmidt-Bleibtreu; Walter Wild; Kurt Erich Weissbrem; Hans Wiesenack; Wilhelm Werrlein; Lothar Wachtel; Ingrid Beckmann; Karl Zier;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ