108. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L110001/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2011
02.02.2011, 09:59 - 12:45
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Wachstum, Innovation und Tradition: Das Erfolgsmodell Baden-Württemberg mit neuen Ideen fortsetzen
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Katrin Schütz CDU
Abg. Peter Hofelich SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Minister Ernst Pfister
2. Aktuelle Debatte
- Umgang der Landesregierung mit dem Parlament am Beispiel des EnBW-Aktienkaufs
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Dr. Nils Schmid SPD
Abg. Peter Hauk CDU
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Minister Helmut Rau
3. a) Zweite und Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung eines Dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsplan von Baden-Württemberg für das Haushaltsjahr 2011
- Drucksache 14/7320
Beschlussempfehlungen und Berichte des Finanzausschusses
- Drucksachen 14/7470, 14/7471
b) Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu der Mitteilung des Finanzministeriums vom 22. Dezember 2010
- Mittelfristige Finanzplanung für die Jahre 2010 bis 2014
- Drucksachen 14/7398, 14/7472
Abg. Manfred Groh CDU
Abg. Ingo Rust SPD
Abg. Eugen Schlachter GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Minister Willi Stächele
1. Aktuelle Debatte
- Wachstum, Innovation und Tradition: Das Erfolgsmodell Baden-Württemberg mit neuen Ideen fortsetzen
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Katrin Schütz CDU
Abg. Peter Hofelich SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Minister Ernst Pfister
2. Aktuelle Debatte
- Umgang der Landesregierung mit dem Parlament am Beispiel des EnBW-Aktienkaufs
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Dr. Nils Schmid SPD
Abg. Peter Hauk CDU
Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Minister Helmut Rau
3. a) Zweite und Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung eines Dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsplan von Baden-Württemberg für das Haushaltsjahr 2011
- Drucksache 14/7320
Beschlussempfehlungen und Berichte des Finanzausschusses
- Drucksachen 14/7470, 14/7471
b) Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu der Mitteilung des Finanzministeriums vom 22. Dezember 2010
- Mittelfristige Finanzplanung für die Jahre 2010 bis 2014
- Drucksachen 14/7398, 14/7472
Abg. Manfred Groh CDU
Abg. Ingo Rust SPD
Abg. Eugen Schlachter GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Minister Willi Stächele
2'46
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Schlachter, Eugen; Politiker; Landtagsabgeordneter, 1957-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
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