Auseinandersetzungen über die Weide- und Hüterechte zwischen den Gemeinden Greiselbach, Weiltingen, Wilburgstetten, Ruffenhofen uind Wolfsbühl
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 442 Bü 48
Staatsarchiv Nürnberg Rep. 208/a/II Nr. 007
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 442 Oberamt Weiltingen
Oberamt Weiltingen >> Akten und Bände >> 5. Finanzen und Ökonomie
1653-1729
Enthält u.a.: Pfändung eines Hammels und eines Stiers durch Untertanen der Reichsstadt Dinkelsbühl; Notariatsinstrument über die Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Weiltingen und Wörnitzhofen; Beschädigung des Waldes in der Herrschaft Weiltingen durch Untertanen der Reichsstadt Dinkelsbühl aus Greiselbach; Notariatsinstrument über Befragung der ältesten Einwohner der Gemeinde Weiltingen wegen der Weide- und Hüterechte; Notariatsinstrumente über die Prüfung der Baummarken und Grenzsteine zwischen Greiselbach und Weiltingen.
Darin: Zeichnung des Gebiets zwischen Wildburgstetten, Wolfsbühl und Weiltingen.
Darin: Zeichnung des Gebiets zwischen Wildburgstetten, Wolfsbühl und Weiltingen.
5 cm
Archivale
Dinkelsbühl AN
Greiselbach : Wilburgstetten AN
Ruffenhofen : Frankenhofen, Weiltingen AN
Weiltingen AN
Wilburgstetten AN
Wolfsbühl : Wilburgstetten AN
Wörnitzhofen : Weiltingen AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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