Heinrich von Salder urkundet, dass er die früher in Händen des Jasper von Uelzen befindlichen, jetzt von Levin von Veltem von dem Hildesheimer Stift zu Lehen getragenen Güter zu Uelzen (den Zehnten), den Sadelhof mit der Mühle und Zubehör, ausgenommen die dem Herzog Johann von Sachsen-Lauenburg, Bischof von Hildesheim, verbleibenden Güter, Hof Egnerde und Pline, welche er früher dem Bischof für die dafür gezahlten 400 Gulden überlassen hat, wieder gekauft hat nach Auslieferung der von Jasper von Uelzen und Berthold II. von Landsberg, Bischof von Hildesheim, ausgestellten Briefe. Löst nicht der Bischof, sondern Levin von Veltem die Güter, will er sie diesem überantworten. Streitigkeit zwischen beiden sollen laut dem Bündnis des Bischofs und seines Herrn von Lüneburg im Wege Rechtens beigelegt werden. Vergleicht er sich mit Johann Gogreve wegen des von diesem in dem Zehnten stehenden Kapitals von 150 Gulden, wird der Bischof einwilligen. d.d. vifteynhundert unde drytteyn jar am fridage na conversionis Pauli.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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