Eine musikalische Entdeckungsreise entlang der oberen Donau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 R120090/101
P 42_25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
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30. Oktober 2005
Auf dem Eichfelsen beginnend führt Hansy Vogt die musikalische Reise zu folgenden Stationen im Donautal: Meßkirch, Kirchenruine Maria Hilf, Klosteranlage Beuron mit der Kapelle St. Maurus, Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, Schloß Sigmaringen und zur Sommerresidenz des Hauses Hohenzollern in Inzigkofen. Während der Musikbeiträge werden landschaftliche und architektonische Impressionen u.a. der Burg Wildenstein gezeigt. Er besucht mit den Geschwistern Hofmann ihren Bühnenbildner Frank Schröder in Meßkirch. Danach trifft er die Kameldresseurin Isolde Frenzel auf ihrer Kamelfarm. Mit dem Musiker Patrick Menger fährt Hansy Vogt zur Kirchenruine Maria Hilf, wo sie Walter Ulbrich treffen, der sich um diese kümmert. Die Journalistin Notburg Geibel führt ihn zur Kapelle St. Maurus und zum Wasserwerk des Klosters Beuron. Anchließend trainiert Hansy Vogt mit dem Begründer und Sieger der Highlandgames im Donautal Hans-Peter Wolf. Mit einer dritten Klasse aus Talheim besucht er dananch das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, wonach er dann mit dem Oldtimer Veritas zu den Oldtimerfreunden Meßkirch fährt. Auf Schloß Sigmaringen erlebt Hansy Vogt eine Historische Präsentation mit den beiden Kunsthistorikerinnen Karen Kühl und Annette Hehl. Mundautor und Bürgermeister Bernd Gombold trifft er danach auf der Sommerresidenz des Hauses Hohenzollern in Inzigkofen. Zum Schluss entlässt Habnsy Vogt mit dem Jäger und Falkner Armin Hafner einen Greifvogel in seine Freiheit.
0'59
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Buschle, Maria
Frenzel, Isolde, Kameldresseurin
Gombold, Bernd
Hehl, Annette
Kühl, Karen, Kunsthitorikerin
Menger, Patrick; Musiker
Pfeifer, Egon
Schröder, Frank, Bühnenbildner
Ulbrich, Werner
Vogt, Hansy
Wolf, Hans-Peter
Beuron SIG; Kloster
Donau
Inzigkofen SIG
Maria Hilf, Kirchenruine
Meßkirch SIG
Neuhausen ob Eck TUT; Freilichtmuseum
Sigmaringen SIG; Schloss
St. Maurus, Kapelle
Wildenstein; Gut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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21.11.2025, 15:24 MEZ
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