59. CSU-Parteitag am 8./9. September 1995 in München. "Die Menschen. Das Land. Die Zukunft"
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PT 19950908 : 13
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1995
09.1995
Protokoll vom 8. September 1995
- Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Theo Waigel (S 1-3)
- Gedenkrede von T. Waigel zum 80. Geburtstag von Franz Josef Strauß (6- und 12-seitige Manuskripte)
- Wahl des Parteitagspräsidiums (Waigel) (S 4)
- Eröffnungsrede von T. Waigel (12- und 16-seitige Manuskripte)
- Rede von Ministerpräsident Edmund Stoiber (23-seitiges Manuskript)
- Einführung von Landtagsfraktionsvorsitzender Alois Glück zum Volksentscheid 1995 unter der Leitung von Parteitagspräsidentin Monika Hohlmeier (9-seitiges Manuskript) und Abstimmung (S 5-6)
- Beratung und Beschlussfassung über die Anträge unter der Leitung des Parteitagspräsidenten Horst Seehofer (Markus Söder; Paul Wilhelm; Erwin Huber; Hartmut Wiehle; Glück; Helmut Schreck; Waigel; Georg Brettel; Kurt Faltlhauser; Christina Arnold; Volker Rhein; Barbara Stamm; Hermann Steinmaßl; Konrad Schwarzfischer; Helmut Bloß; Bernd Rebhan; Günther Denzler; Lieselotte Wolf; Konrad Frieß; Wolfgang Widmaier; Helmut Eder; Edmund Stoiber; Wolfgang Reiter; Friedrich Winklmaier; Peter Keller; Ilse Aigner; Ingrid Fickler; Eduard Oswald; Georg Fahrenschon; Graf Zetto; Ingo Friedrich; Christian Schmidt; Bernd Posselt; Ernst Hinsken; Sven Thanheiser; Christian Müller; Hans Natterer (S 6-77)
- Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Theo Waigel (S 1-3)
- Gedenkrede von T. Waigel zum 80. Geburtstag von Franz Josef Strauß (6- und 12-seitige Manuskripte)
- Wahl des Parteitagspräsidiums (Waigel) (S 4)
- Eröffnungsrede von T. Waigel (12- und 16-seitige Manuskripte)
- Rede von Ministerpräsident Edmund Stoiber (23-seitiges Manuskript)
- Einführung von Landtagsfraktionsvorsitzender Alois Glück zum Volksentscheid 1995 unter der Leitung von Parteitagspräsidentin Monika Hohlmeier (9-seitiges Manuskript) und Abstimmung (S 5-6)
- Beratung und Beschlussfassung über die Anträge unter der Leitung des Parteitagspräsidenten Horst Seehofer (Markus Söder; Paul Wilhelm; Erwin Huber; Hartmut Wiehle; Glück; Helmut Schreck; Waigel; Georg Brettel; Kurt Faltlhauser; Christina Arnold; Volker Rhein; Barbara Stamm; Hermann Steinmaßl; Konrad Schwarzfischer; Helmut Bloß; Bernd Rebhan; Günther Denzler; Lieselotte Wolf; Konrad Frieß; Wolfgang Widmaier; Helmut Eder; Edmund Stoiber; Wolfgang Reiter; Friedrich Winklmaier; Peter Keller; Ilse Aigner; Ingrid Fickler; Eduard Oswald; Georg Fahrenschon; Graf Zetto; Ingo Friedrich; Christian Schmidt; Bernd Posselt; Ernst Hinsken; Sven Thanheiser; Christian Müller; Hans Natterer (S 6-77)
Archivale
Aigner, Ilse
Arnold, Christina
Bloß, Helmut
Brettel, Georg
Denzler, Günther
Eder, Helmut
Fahrenschon, Georg
Faltlhauser, Kurt
Fickler, Ingrid
Friedrich, Ingo
Frieß, Konrad
Glück, Alois
Hinsken, Ernst
Hohlmeier, Monika
Huber, Erwin
Keller, Peter
Müller, Christian
Natterer, Hans
Oswald, Eduard
Posselt, Bernd
Rebhan, Bernd
Reiter, Wolfgang
Rhein, Volker
Schmidt, Christian
Schreck, Helmut
Schwarzfischer, Konrad
Seehofer, Horst
Stamm, Barbara
Steinmaßl, Hermann
Stoiber, Edmund
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef, 80. Geburtstag
Söder, Markus
Thanheiser, Sven
Waigel, Theo
Widmaier, Wolfgang
Wiehle, Hartmut
Wilhelm, Paul
Winklmaier, Friedrich
Wolf, Lieselotte
München
Bayerischer Ministerpräsident
CSU-Parteitag 1995
CSU-Parteivorsitzender
LTF-Vorsitzender
Volksentscheid 1995 Mehr Demokratie in Bayern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ