Vor den Schöffen zu Aachen verkaufen die Eheleute Theis Heines und Figge dem Kanoniker Joachim de Lauro von Sankt Adalbert einen halben Morgen Land zu Dummerswinkel in der Floß für 60 Taler Aachenisch und 1 Speziestaler Verzichtspfennig. ”Geben in jahr tausendt sechshundert und achtzigh, ahm dritten tagh monats Augusti“ Mit den Siegeln des Richters Adam Balduin von Weißweiler, der Schöffen Johann Wilhelm von Mulstro, Wilhelm Adolf von Beußdahl, Werner von Broch, Johann Albrecht Schrick, Franz Heinrich von Mulstro und Adrian Johann de Witte; das Siegel des Schöffen Carl von Palandt fehlt
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Vor den Schöffen zu Aachen verkaufen die Eheleute Theis Heines und Figge dem Kanoniker Joachim de Lauro von Sankt Adalbert einen halben Morgen Land zu Dummerswinkel in der Floß für 60 Taler Aachenisch und 1 Speziestaler Verzichtspfennig. ”Geben in jahr tausendt sechshundert und achtzigh, ahm dritten tagh monats Augusti“ Mit den Siegeln des Richters Adam Balduin von Weißweiler, der Schöffen Johann Wilhelm von Mulstro, Wilhelm Adolf von Beußdahl, Werner von Broch, Johann Albrecht Schrick, Franz Heinrich von Mulstro und Adrian Johann de Witte; das Siegel des Schöffen Carl von Palandt fehlt
AA 0080, 58
AA 0080 Aachen, St. Adalbert, Urkunden (AA 0080)
Aachen, St. Adalbert, Urkunden (AA 0080) >> 1. Urkunden
1680 August 3
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.1. A - D (Tektonik)
- 1.2.1.1. Aachen (Tektonik)
- 1.2.1.1.1. St. Adalbert (Tektonik)
- Aachen, St. Adalbert, Urkunden AA 0080 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International