Allgemeine Ablage des Schriftverkehrs der Leitung der BV Leipzig 15: Bd. 1
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BArch MfS BV Lpz Leiter/741 Bd. 1
Lpz Leiter 741 Bd. 1
BArch MfS BV Lpz Leiter BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung
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ohne Datum [1945-1989]
Enthält v.a.:
Aufträge zu Personenüberprüfungen. – Brief des Leiters der ghanaischen Vertretung in Berlin an den Stellvertretenden Außenminister der DDR mit einer Beschwerde wegen offener Ausländerfeindlichkeit. – Fernschreiben zu einem abgängigen sowjetischen Sergeanten aus dem Objekt Taucha mit dem Hinweis "Angelegenheit aufgehoben". – Vorschläge zur Auszeichnung von IM anlässlich des 15. Jahrestages der Gründung der DDR und des 15. Jahrestages des MfS. – Fernschreiben vom 23. Juli 1964 über die Entbindung Oberleutnant Geyer von der Funktion als Stellvertreter des Leiters der BV Leipzig (Nachfolger Major Pommer). – Information über die Festnahme von drei IM der Abt. VIII in Westdeutschland. – Vorschlag der BV Leipzig an die BV Karl-Marx-Stadt zur Übernahme eines Geheimen Informators (GI) der Operativgruppe und Vorschlag zur Übernahme einer mit ihm befreundeten Person durch die Abt. XV. – Personenaufstellungen durch einen der Unehrlichkeit verdächtigten IM/OG. – Umsetzung eines IM von der "Leipziger Volkszeitung" zu den Vereinigten Volkseigenen Betrieben (VVB) ORWO. – Schreiben des kommissarischen Direktors der Karl-Marx-Universität (KMU) Leipzig über Probleme bei der kriminalistischen Forschung und Ausbildung. – Maßnahmen zur Absicherung im Verkehrszweig Zivile Luftfahrt nach einem Grenzdurchbruch durch einen Angehörigen der Interflug.
Aufträge zu Personenüberprüfungen. – Brief des Leiters der ghanaischen Vertretung in Berlin an den Stellvertretenden Außenminister der DDR mit einer Beschwerde wegen offener Ausländerfeindlichkeit. – Fernschreiben zu einem abgängigen sowjetischen Sergeanten aus dem Objekt Taucha mit dem Hinweis "Angelegenheit aufgehoben". – Vorschläge zur Auszeichnung von IM anlässlich des 15. Jahrestages der Gründung der DDR und des 15. Jahrestages des MfS. – Fernschreiben vom 23. Juli 1964 über die Entbindung Oberleutnant Geyer von der Funktion als Stellvertreter des Leiters der BV Leipzig (Nachfolger Major Pommer). – Information über die Festnahme von drei IM der Abt. VIII in Westdeutschland. – Vorschlag der BV Leipzig an die BV Karl-Marx-Stadt zur Übernahme eines Geheimen Informators (GI) der Operativgruppe und Vorschlag zur Übernahme einer mit ihm befreundeten Person durch die Abt. XV. – Personenaufstellungen durch einen der Unehrlichkeit verdächtigten IM/OG. – Umsetzung eines IM von der "Leipziger Volkszeitung" zu den Vereinigten Volkseigenen Betrieben (VVB) ORWO. – Schreiben des kommissarischen Direktors der Karl-Marx-Universität (KMU) Leipzig über Probleme bei der kriminalistischen Forschung und Ausbildung. – Maßnahmen zur Absicherung im Verkehrszweig Zivile Luftfahrt nach einem Grenzdurchbruch durch einen Angehörigen der Interflug.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Leitung der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung (Bestand)
- Teil 1: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- Operative Arbeit (Gliederung)
- Anleitung und Kontrolle, Allgemeine Ablage, Schriftwechsel innerhalb MfS (Gliederung)
- Leitung der BV Leipzig (Gliederung)
- Leitung insgesamt (Gliederung)
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