Fotoalbum Forstamtmann Werner Klein
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11 N 06, 10
S 279
11 N 06 [S 1] 11 Fotoalben
[S 1] 11 Fotoalben >> 6.0 Verschiedenes
1949 - 1983
Enthält: Fotos u.a. : Forstschule Allagen Lehrgang 1951/52; Bläsergruppe in Brilon 1952; Karnevalsvergnügen in der Forstschule; Lehrgang an der Sägewerkerschule in Bad Wildungen; Betriebsausflug mit Forstamt Brake; Excursion mit der Forstschule; Die Barntrupper Waldarbeiter 1949-1952; Lehrer Revierförster Linnenwehr, Barntrup; Waldbegehung mit dem Rat der Stadt Lemgo 1953; ehemaliges Forsthaus Isenberg in Rischenau; ehemaliges Forsthaus Heidelbeck; Rieschenau mit dem Isenberg; Werner Klein als Hilfsförster im Revier Rischenau Forstamt Falkenhagen 1954-1958; Stadtforst Lemgo 1958-1984; Abholzung und Aufarbeitung am Spiegelberg für die spätere Verfüllung des Hohlweges zur anlegung eines Weges unterhalb des Aussichtsturmes; Oberförster Betke erlegt einen Keiler im Sternbergerforst 1959; Waldbrand im Frühjahr 1975 im Stadtwald; Protestfoto über zerfahrene Waldwege nach Holzeinschlag im Revierteil Bredaerbruch; Die Försterteiche 1968-1972; Die Lemgoer Waldfacharbeiter im Holzeinschlag, Pfleger des Stadtwaldes Herr Steinmeier, Holzrücker Herr Robbe, Haumeister Rauk, Herr Redeker, Waldarbeiterlehrling Engellage; Waldfacharbeiter Schmidt beim Holzeinschlag 1980; Englische Manover-Soldaten an den Försterteichen 1980; 4 unbeschriftete Farbfotos der Försterteiche und Umgebung; Zeitungsartikel: Stadtdirektor Moeller fing den dicksten Fisch. Splettstößer: Der Biesterberg soll in erster Linie der Erholung dienen (Westfalen-Blatt, 3.9.1973); Präzise Arbeit. 240 Jahre alte Eiche fiel genau. Drohende Gefahr gebannt (Lippische Rundschau, März 1983); Holz für Fischräuchereien. Nachbarschaftsabend mit Oberförster Klein (Zeitung und Datum unbekannt).
Werner Klein
Archivale
Zugänglichkeitsstufe: siehe S 279 (Lebenserinnerungen, Dokumente).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ