Aufklärung von Karate trainierenden Sportlern und Sportgruppen
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BArch MfS BV Pdm AG XXII/1104
Pdm AG XXII 1104
BArch MfS BV Pdm AG XXII BV Potsdam, Arbeitsgruppe XXII (Terrorabwehr)
BV Potsdam, Arbeitsgruppe XXII (Terrorabwehr) >> Arbeitsgruppe XXII, MfS-Bezirksverwaltung Potsdam >> Arbeitsgruppe XXII, MfS-BV Potsdam >> Aufdeckung und Verhinderung von Terror und Gewalt
ohne Datum [1962-1989]
Enthält v.a.:
Übersichten von Karategruppen und deren Mitgliedern. - Hinweis der Abteilung 3 der Hauptabteilung (HA) XX zur Ablehnung des Sportes durch den Vorstand des Deutschen Turn- und Sportbundes (DTSB), 1985. - Hinweise zu Schulungen von Zollangehörigen sowie von Einheiten der Nationalen Volksarmee im Kampfsport Karate. - Verzeichnis der Arbeitsgruppe XXII der Bezirksverwaltung Rostock zu Potsdamer Teilnehmern am durch die Sektion Judo der Betriebssportgemeinschaft "Empor" Seebad Ahlbeck organisierten ersten zentralen Lehrgang für Karate. - Verlauf eines Treffens für "Shotokan-Karate" in Senftenberg. - Berichterstattung des Inoffiziellen Mitarbeiters Sicherheit "Karl-Heinz" zur in der Sporthalle der Polytechnischen Oberschule 22 in Senftenberg trainierenden Gruppe "Potsdam-West" oder "PO 22" sowie Aufklärung zweier Trainer aus Berlin (West). - Bevorstehende Anerkennung des Sports durch den Bundesvorstand des DTSB und damit verbundene Aufklärung der Sportler durch die Linie XX, Unterstützung durch die Linie XXII bei auftretender Gewaltbereitschaft und bestehende Zuständigkeit bei nicht im DTSB organisierten Sportlern. - Hinweise zu einem Zivilbeschäftigten der Grenztruppen in Potsdam-Waldstadt wegen der Mitgliedschaft in einer "illegalen" Karategruppe.
Übersichten von Karategruppen und deren Mitgliedern. - Hinweis der Abteilung 3 der Hauptabteilung (HA) XX zur Ablehnung des Sportes durch den Vorstand des Deutschen Turn- und Sportbundes (DTSB), 1985. - Hinweise zu Schulungen von Zollangehörigen sowie von Einheiten der Nationalen Volksarmee im Kampfsport Karate. - Verzeichnis der Arbeitsgruppe XXII der Bezirksverwaltung Rostock zu Potsdamer Teilnehmern am durch die Sektion Judo der Betriebssportgemeinschaft "Empor" Seebad Ahlbeck organisierten ersten zentralen Lehrgang für Karate. - Verlauf eines Treffens für "Shotokan-Karate" in Senftenberg. - Berichterstattung des Inoffiziellen Mitarbeiters Sicherheit "Karl-Heinz" zur in der Sporthalle der Polytechnischen Oberschule 22 in Senftenberg trainierenden Gruppe "Potsdam-West" oder "PO 22" sowie Aufklärung zweier Trainer aus Berlin (West). - Bevorstehende Anerkennung des Sports durch den Bundesvorstand des DTSB und damit verbundene Aufklärung der Sportler durch die Linie XX, Unterstützung durch die Linie XXII bei auftretender Gewaltbereitschaft und bestehende Zuständigkeit bei nicht im DTSB organisierten Sportlern. - Hinweise zu einem Zivilbeschäftigten der Grenztruppen in Potsdam-Waldstadt wegen der Mitgliedschaft in einer "illegalen" Karategruppe.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Potsdam (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Potsdam (Tektonik)
- BV Potsdam, Arbeitsgruppe XXII (Terrorabwehr) (Bestand)
- Arbeitsgruppe XXII, MfS-Bezirksverwaltung Potsdam (Gliederung)
- Arbeitsgruppe XXII, MfS-BV Potsdam (Gliederung)
- Aufdeckung und Verhinderung von Terror und Gewalt (Gliederung)