Anträge der Abgeordneten. 1. Albert Roßhaupter, Matthäus Herrmann, Karl Groll und Genossen zur Gewährung von Vorschüssen auch an die inzwischen in den Reichsdienst übernommenen Beamten im Ruhestand (Beilage 28). 2. Martin Segitz, Albert Roßhaupter, Hans Gasteiger, Matthäus Herrmann, Eduard Heinrich Klement, Karl Groll, Ellen Ammann und Genossen zur Beschleunigung der Neuregelung der Bezüge der Pensionisten (Beilage 25). 3. Dr. Pius Dirr, Ambros Link, Joseph Georg Jehle und Genossen zur Erhöhung der Bezüge der Ruhegehaltsempfänger (Beilage 343). 4. Hans Brosius und Genossen zum Notpensionistengesetz (Beilage 345). 5. Karl Rothmeier, Georg Stang und Genossen zur Notlage der Pensionisten (Beilage 427). 6. Dr. Hans Schack, Dr. Pius Dirr und Genossen zu Pensionsvorschussleistungen an die gemeinschaftlichen Pensionisten von Sachsen-Coburg-Gotha (Beilage 377). 7. Jean Stock und Genossen zur Arbeitsinvalidenrente (Beilage 428),. 8. Martin Segitz, Hans Gasteiger, Albert Roßhaupter und Genossen zur Pensionskasse für die Staatsarbeiter (Beilage 357)
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Anträge der Abgeordneten. 1. Albert Roßhaupter, Matthäus Herrmann, Karl Groll und Genossen zur Gewährung von Vorschüssen auch an die inzwischen in den Reichsdienst übernommenen Beamten im Ruhestand (Beilage 28). 2. Martin Segitz, Albert Roßhaupter, Hans Gasteiger, Matthäus Herrmann, Eduard Heinrich Klement, Karl Groll, Ellen Ammann und Genossen zur Beschleunigung der Neuregelung der Bezüge der Pensionisten (Beilage 25). 3. Dr. Pius Dirr, Ambros Link, Joseph Georg Jehle und Genossen zur Erhöhung der Bezüge der Ruhegehaltsempfänger (Beilage 343). 4. Hans Brosius und Genossen zum Notpensionistengesetz (Beilage 345). 5. Karl Rothmeier, Georg Stang und Genossen zur Notlage der Pensionisten (Beilage 427). 6. Dr. Hans Schack, Dr. Pius Dirr und Genossen zu Pensionsvorschussleistungen an die gemeinschaftlichen Pensionisten von Sachsen-Coburg-Gotha (Beilage 377). 7. Jean Stock und Genossen zur Arbeitsinvalidenrente (Beilage 428),. 8. Martin Segitz, Hans Gasteiger, Albert Roßhaupter und Genossen zur Pensionskasse für die Staatsarbeiter (Beilage 357)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 12435
565
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.3 Tagung 1920/21 (I. Tagung) >> 1.3.6 Anträge der Abgeordneten
1920
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Link, Ambros
Stang, Georg
Rothmeier, Karl
Brosius, Hans
Jehle, Joseph Georg
Ammann, Ellen
Klement, Eduard Heinrich
Herrmann, Matthäus
Gasteiger, Hans
Roßhaupter, Albert
Segitz, Martin
Dirr, Pius
Schack, Hans
Stock, Jean
Coburg (Gebiet), Pensionisten
Staatsbedienstete [Staatsdiener/Beamte/Staatsbedienstete], Pension
Notpensionsgesetz
Invalidenrente
Staatsarbeiter, Pensionskasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
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- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.3 Tagung 1920/21 (I. Tagung) (Gliederung)
- 1.3.6 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)