Schriftwechsel Th. Bäuerle als Leiter des Geschäftsstelle in Angelegenheiten des Bundes und mit Freunden aus dem Bund Te - We
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Bü 355
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956)
Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) >> XIV. Sonstiges >> 1. Hohenrodter Bund
1923-1944
Enthält u.a.:
Schriftwechsel mit A. Tonnesen, Christian Träncker und Frau Luise, Dr. Adolf Waas, L. Wagner, Dr. Leo Weismantel, Eduard Weitsch, Professor Dr. Erich Weniger
Darin:
in A. Tonnesen: Rundbrief Nr. 3 der Rendsburger Volkshochschulgemeinschaft, 1930
in C. Träncker: Angelegenheiten der Deutschen Zentralstelle für volkstümliches Büchereiwesen e.V. und der Städtischen Bücherhallen (beide in Leipzig) 1929-1930
in L. Weismantel: Plan des Buches Weismantels "Das Industrievolk - ein pädagogisches Reisebuch", 1927; Parlamentarischer Antrag Weismantels im bayerischen Landtag zur Errichtung einer Professur für Gegenwartsvolkskunde und Erwachsenenbildung an der Universität Würzburg, 1928; Gründung und Leitung der Schule der Volkschaft in Marktbreit a. M. 1928-1931
in E. Weitsch: Offener Brief von Vertretern der deutschen Volksbildungsarbeit an Reichspräsident Friedrich Ebert und die Reichsregierung wegen Beibehaltung des Achtstundentags, 1923; Offener Brief von Vertretern der deutschen Volksbildungsarbeit an General [Hans von Seeckt] wegen des Verbots des Alkohols, 1923; Pfarrer Nold, Gedenkrede für Dr. Franz Angermann, 1939 (mit Gedicht F. Angermanns); Schöpferisches Leben, ehemals F.A. Brechts Monatsheft Jg. 7 (1939) Heft 8
in E. Weniger: Lorenz Steinhorst (Pseydonym von E. Weniger) Besprechung von Werner Picht, das Schicksal der Volksbildung in Deutschland [1937]
Schriftwechsel mit A. Tonnesen, Christian Träncker und Frau Luise, Dr. Adolf Waas, L. Wagner, Dr. Leo Weismantel, Eduard Weitsch, Professor Dr. Erich Weniger
Darin:
in A. Tonnesen: Rundbrief Nr. 3 der Rendsburger Volkshochschulgemeinschaft, 1930
in C. Träncker: Angelegenheiten der Deutschen Zentralstelle für volkstümliches Büchereiwesen e.V. und der Städtischen Bücherhallen (beide in Leipzig) 1929-1930
in L. Weismantel: Plan des Buches Weismantels "Das Industrievolk - ein pädagogisches Reisebuch", 1927; Parlamentarischer Antrag Weismantels im bayerischen Landtag zur Errichtung einer Professur für Gegenwartsvolkskunde und Erwachsenenbildung an der Universität Würzburg, 1928; Gründung und Leitung der Schule der Volkschaft in Marktbreit a. M. 1928-1931
in E. Weitsch: Offener Brief von Vertretern der deutschen Volksbildungsarbeit an Reichspräsident Friedrich Ebert und die Reichsregierung wegen Beibehaltung des Achtstundentags, 1923; Offener Brief von Vertretern der deutschen Volksbildungsarbeit an General [Hans von Seeckt] wegen des Verbots des Alkohols, 1923; Pfarrer Nold, Gedenkrede für Dr. Franz Angermann, 1939 (mit Gedicht F. Angermanns); Schöpferisches Leben, ehemals F.A. Brechts Monatsheft Jg. 7 (1939) Heft 8
in E. Weniger: Lorenz Steinhorst (Pseydonym von E. Weniger) Besprechung von Werner Picht, das Schicksal der Volksbildung in Deutschland [1937]
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Bayern; Landtag
Leipzig L; Städtische Bücherhalle
Marktbreit KT, Schule der Volkschaft
Rendsburg RD; Volkshochschule
Würzburg WÜ; Universität
Volksbildungsarbeit
Zeitschriften; "Schöpferisches Leben"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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