Best. J 1 Nr. 315
J 1 Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten
Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten >> 10 Prozessakten und -urteile >> 10.02 Verhandlungen über den Aufstand in der Pfalz in den Jahren 1848/49 >> 10.02.01 Allgemeines
1850-01-01/1851-12-31
Enthält u.a.: Terminierung der ordentlichen und außerordentlichen Assisensitzungen; Besetzung der Richter- und Präsidiumsstellen; Bildung der Geschworenenlisten für die Assisen; Berichte an das bayerische Justizministerium über die Assisensitzungen
darin: Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern. (Antrag des Generalstaatsprokurators an das Appellationsgericht, eine außerordentliche Session des Spezialgerichtshofes anzuordnen und am 15. Januar 1851 zu eröffnen, Beschluss des Appellationsgerichts im Sinne des vorgen. Antrags), Hg.: Ratskammer des Appellationsgerichts der Pfalz, von Schnellenbühel, Böcking, Spach, Popp, Keller, Kärner, Fitting, Merckel, Hitzfeld, Cotta, Dingler und Besnard, Generalstaatsprokurator Korbach, Zweibrücken, 23. bzw. 24. Dez. 1850, Plakat, Druck bei G. W. Blumenauer Zweibrücken, 42,2 x 32,6 cm (Bl. 5); Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern. Ordonnanz. (Ernennung des Appellationsgerichtsrats Karl Konrad Wilhelm Kärner anstatt des verhinderten Appellationsgerichtsrats Herrmann Fitting zum Präsidenten der auf den 15. Janaur 1851 angesetzten außergewöhnlichen Sitzung des Spezialgerichts in der Stadt Zweibrücken), Hg.: Appellationsgericht der Pfalz, von Schnellenbühel, Generalstaatsprokurator Korbach, Zweibrücken, 23. bzw. 24. Dezember 1850, Plakat mit Schmuckleiste im blauen Druck, Druck bei G. W. Blumenauer in Zweibrücken; 44 x 34 cm (Bl. 4); Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern. Ordonnanz. (Korrektur der Ordonnanz vom 24. Dez. 1850, in der sich ein Fehler in Bezug auf die Datierung der Assiseneröffnung eingeschlichen hat), Hg.: Kgl. Appellationsgericht der Pfalz, von Schnellenbühel, Generalstaatsprokurator Korbach, Zweibrücken, 2. Januar bzw. 3. Januar 1851, Plakat mit Schmuckleiste im blauen Druck, Druck bei G. W. Blumenauer Zweibrücken; 43 x 34 cm (Bl. 3)
darin: Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern. (Antrag des Generalstaatsprokurators an das Appellationsgericht, eine außerordentliche Session des Spezialgerichtshofes anzuordnen und am 15. Januar 1851 zu eröffnen, Beschluss des Appellationsgerichts im Sinne des vorgen. Antrags), Hg.: Ratskammer des Appellationsgerichts der Pfalz, von Schnellenbühel, Böcking, Spach, Popp, Keller, Kärner, Fitting, Merckel, Hitzfeld, Cotta, Dingler und Besnard, Generalstaatsprokurator Korbach, Zweibrücken, 23. bzw. 24. Dez. 1850, Plakat, Druck bei G. W. Blumenauer Zweibrücken, 42,2 x 32,6 cm (Bl. 5); Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern. Ordonnanz. (Ernennung des Appellationsgerichtsrats Karl Konrad Wilhelm Kärner anstatt des verhinderten Appellationsgerichtsrats Herrmann Fitting zum Präsidenten der auf den 15. Janaur 1851 angesetzten außergewöhnlichen Sitzung des Spezialgerichts in der Stadt Zweibrücken), Hg.: Appellationsgericht der Pfalz, von Schnellenbühel, Generalstaatsprokurator Korbach, Zweibrücken, 23. bzw. 24. Dezember 1850, Plakat mit Schmuckleiste im blauen Druck, Druck bei G. W. Blumenauer in Zweibrücken; 44 x 34 cm (Bl. 4); Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern. Ordonnanz. (Korrektur der Ordonnanz vom 24. Dez. 1850, in der sich ein Fehler in Bezug auf die Datierung der Assiseneröffnung eingeschlichen hat), Hg.: Kgl. Appellationsgericht der Pfalz, von Schnellenbühel, Generalstaatsprokurator Korbach, Zweibrücken, 2. Januar bzw. 3. Januar 1851, Plakat mit Schmuckleiste im blauen Druck, Druck bei G. W. Blumenauer Zweibrücken; 43 x 34 cm (Bl. 3)
Oberlandesgericht Zweibrücken
84 Bl.
Sachakte
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ
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