Nachlass Rombach, Wilhelm RW 0084 (Bestand)
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RW 0084 450.06.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 5. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut >> 5.5. Nachlässe, Familien- und Hofesarchive >> 5.5.2. Nachlässe >> 5.5.2.5. M - R >> 5.5.2.5.49. Nachlass Rombach, Wilhelm
1897-1973
Ausbildung, Tätigkeit als Landrat in Düren, Regierungspräsident und Oberbürgermeister von Aachen 1897-1958 (9); Ministerialdirektor im Innenministerium 1948-52 (2); Personalgutachterausschuß der Bundeswehr 1955-67 (10); persönliche Unterlagen 1952-73 (4).
Bestandsbeschreibung: Vorwort
Dr. Wilhelm Rombach (20.07.1884-18.09.1973)
Der vorliegende Nachlaß wurde dem Hauptstaatsarchiv 1975 von der Familie übergeben. Er enthält Dokumente zu Rombachs Ämtern als Landrat, Regierungspräsident, Oberbürgermeister, Ministerialdirektor, Staatssekretär und Vorsitzender des Personalgutachterausschusses der Bundeswehr.
s. auch RWN 139 Nr. 1 und 2
Bestandsbeschreibung: Vorwort
Dr. Wilhelm Rombach (20.07.1884-18.09.1973)
Der vorliegende Nachlaß wurde dem Hauptstaatsarchiv 1975 von der Familie übergeben. Er enthält Dokumente zu Rombachs Ämtern als Landrat, Regierungspräsident, Oberbürgermeister, Ministerialdirektor, Staatssekretär und Vorsitzender des Personalgutachterausschusses der Bundeswehr.
s. auch RWN 139 Nr. 1 und 2
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
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- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
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- 5.5.2. Nachlässe (Tektonik)
- 5.5.2.5. M - R (Tektonik)
- 5.5.2.5.49. Nachlass Rombach, Wilhelm (Tektonik)
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