Arbeitsgruppe Gesundheit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Bü 104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989)
Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) >> 3. Berufliches >> 3.5. Politische Tätigkeit >> 3.5.4. Gesundheitspolitik >> 3.5.4.1. Leitlinien; Programme und Reden
1971-1972
Enthält v.a.: Geschäftsbericht der SPD Baden-Württemberg 1971/1972; Parteiinterne Korrespondenzen von Joachim Schröder mit SPD-Landesvorstand und Heinz Bühringer; 1971; Korrespondenz mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses und anderen, darunter mit Edith Schieferstein; Gerhard Rudnitzki, Claus Weyrosta; Hugo Pettirsch, 1971; Parteiinterne Korrespondenz bzgl. Klinikordnung des Kultusministeriums für Universitätskliniken, o.D.; Protokolle der Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit im Ausschuss III bzw. IV "Gesundheit - Sport - Freizeit", 1971; Gesundheitspolitische Stellungnahmen und Vorlagen des Ausschuss III "Arbeit Betrieb Soziales", 1971; "Empfehlungen der Gesundheitspolitischen Konferenz der SPD vom 2.-4.4.1971 in Travemünde"; Bericht über die Gesundheitspolitische Konferenz der SPD vom 2.-4.4.1971; Arbeitspapier "Gesundheit" von Theo Müller, o.d.; Gesundheitspolitische Druckschriften, darunter Martin Woythal, das klassenlose Krankenhaus - eine Zwischenbilanz; Einladungen zu Sitzungen der Arbeitsgruppe Gesundheit im Ausschuss Gesundheit - Sport - Freizeit, 1971; Kritische Stellungnahmen von Interessenverbänden und Medizinern zum Entwurf "Modell für ein demokratisches Gesundheitswesen", darunter von PD Dr. F. Reimer; Hermann Polenz und der Bundesassistentenkonferenz.
1 Bü
Archivale
Müller, Theo
Pettirsch, Hugo
Rudnitzki, Gerhard
Schieferstein, Edith; Ärztin, ca. 20. Jh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) (Bestand)
- 3. Berufliches (Gliederung)
- 3.5. Politische Tätigkeit (Gliederung)
- 3.5.4. Gesundheitspolitik (Gliederung)
- 3.5.4.1. Leitlinien; Programme und Reden (Gliederung)