Institut B für Kernüberwachung, B 3: Bd. 9
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BArch DF 10/1122
BArch DF 10 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS)
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1979
Enthält u.a.:
Vorläufige Bedienungsvorschrift 1. Kreislauf Block 3 7/79, Greifswald 1979;
KKW Nord, Block 4 Sicherheitskonzeption Energetisches Anfahren und Probebetrieb (HP 6/7) 8/79, Berlin 1979;
Erfassung und Auswertung von AE in Kernkraftwerken der DDR durch das SAAS und Prinzipien zur Einführung einer AE-Kartei 10/79, Berlin 1979;
Anforderungen an Reaktorschutzsysteme 11/79, Berlin 1979;
Abschlußbericht über Nachbestrahlungsuntersuchungen am Cluster 3 15/79, Rossendorf 1979;
3. Fortsetzungsbericht zum F/E-Thema "Clusteruntersuchungen" Teil 1: Clusteruntersuchungen im KKW Rheinsberg 16/79, Rheinsberg 1979;
Abschlußbericht über die Durchführung der Kalt-Warm-Erprobung des Primärkreislaufes des KKW Nord II, Block 4 17/79, Greifswald 1979;
Vorläufige Bedienungsvorschrift Reaktoranlage Block 3/4 18/79, Greifswald 1979;
KKW Nord, Block 3 und 4 Bedienungsvorschrift Beseitigung von Havarien der Reaktoranlage 19/79, Greifswald 1979;
USIF-Vergleichsrechnungen Verfahren Strahlensicherheit 20/79, 1979;
Erläuterungsbericht zur Reaktoranlage WWER 1000 21/79, 1979;
Inbetriebsetzungsbericht Funktionserprobung des Noteinspeisesystems 22/79, Lubmin 1979;
KKW Nord II, Block 4 Programm für die 72h - Abnahmefahrt Block 4 23/79, Berlin 1979
Vorläufige Bedienungsvorschrift 1. Kreislauf Block 3 7/79, Greifswald 1979;
KKW Nord, Block 4 Sicherheitskonzeption Energetisches Anfahren und Probebetrieb (HP 6/7) 8/79, Berlin 1979;
Erfassung und Auswertung von AE in Kernkraftwerken der DDR durch das SAAS und Prinzipien zur Einführung einer AE-Kartei 10/79, Berlin 1979;
Anforderungen an Reaktorschutzsysteme 11/79, Berlin 1979;
Abschlußbericht über Nachbestrahlungsuntersuchungen am Cluster 3 15/79, Rossendorf 1979;
3. Fortsetzungsbericht zum F/E-Thema "Clusteruntersuchungen" Teil 1: Clusteruntersuchungen im KKW Rheinsberg 16/79, Rheinsberg 1979;
Abschlußbericht über die Durchführung der Kalt-Warm-Erprobung des Primärkreislaufes des KKW Nord II, Block 4 17/79, Greifswald 1979;
Vorläufige Bedienungsvorschrift Reaktoranlage Block 3/4 18/79, Greifswald 1979;
KKW Nord, Block 3 und 4 Bedienungsvorschrift Beseitigung von Havarien der Reaktoranlage 19/79, Greifswald 1979;
USIF-Vergleichsrechnungen Verfahren Strahlensicherheit 20/79, 1979;
Erläuterungsbericht zur Reaktoranlage WWER 1000 21/79, 1979;
Inbetriebsetzungsbericht Funktionserprobung des Noteinspeisesystems 22/79, Lubmin 1979;
KKW Nord II, Block 4 Programm für die 72h - Abnahmefahrt Block 4 23/79, Berlin 1979
Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS), 1973-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
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