Heiratsakten betr. die Ehe Herzog Ludwigs von Württemberg und seiner ersten Gemahlin Dorothea Ursula, Prinzessin von Baden. Fasz. III
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 56 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 56 Herzogin Dorothea Ursula (1559-1583)
Herzogin Dorothea Ursula (1559-1583) >> Heirat mit Herzog Ludwig
1576
Enthält:
5. Wiederfallsverschreibung Markgraf Karls zu Baden gegenüber Herzog Ludwig von Württemberg für den Fall der Heimbezahlung des Heirathsguts seiner Tochter Dorothea Ursula. D.d. 5. September 1576. Vier Exemplare. S. U 101
6. Wiederfallsverschreibung Herzog Ludwigs. D.d. 8. September 1576. Fünf Exemplare. S. U 102
7. Verweisung der Herzogin Dorothea in Betreff ihres Heirathsguts, Widdums etc. D.d. 8. September 1576. Sieben Exemplare. S. U 103
8. Quittung Herzog Ludwigs in Betreff des Heiratsguts seiner Gattin Dorothea Ursula. D.d. 8. September 1576. Fünf Exemplare
9. Anschlag und Register der Widdumsgefälle. D.d. 8. September 1576. Vier Exemplare. S. U 104
10. Schutzbrief Herzog Ludwigs in Betreff des Widdums der Herzogin Dorothea Ursula. D.d. 8. September 1576. Fünf Exemplare. S. U 105
11. Geheiß- und Huldigungsbrief Herzog Ludwigs. D.d. 8. September 1576. Sechs Exemplare. S. U 106
12. Reversalien, welche den Untertanen des Widdums in Stadt und Amt Neuenstadt von Markgraf Karl zu Baden und seiner Tochter Dorothea Ursula auf den Fall des Besitzes dieses Widdums gegeben worden sind, daß sie die Untertanen bei allen Rechten und Gewohnheiten bleiben lassen solle. Vom September 1576. Vier Exemplare
5. Wiederfallsverschreibung Markgraf Karls zu Baden gegenüber Herzog Ludwig von Württemberg für den Fall der Heimbezahlung des Heirathsguts seiner Tochter Dorothea Ursula. D.d. 5. September 1576. Vier Exemplare. S. U 101
6. Wiederfallsverschreibung Herzog Ludwigs. D.d. 8. September 1576. Fünf Exemplare. S. U 102
7. Verweisung der Herzogin Dorothea in Betreff ihres Heirathsguts, Widdums etc. D.d. 8. September 1576. Sieben Exemplare. S. U 103
8. Quittung Herzog Ludwigs in Betreff des Heiratsguts seiner Gattin Dorothea Ursula. D.d. 8. September 1576. Fünf Exemplare
9. Anschlag und Register der Widdumsgefälle. D.d. 8. September 1576. Vier Exemplare. S. U 104
10. Schutzbrief Herzog Ludwigs in Betreff des Widdums der Herzogin Dorothea Ursula. D.d. 8. September 1576. Fünf Exemplare. S. U 105
11. Geheiß- und Huldigungsbrief Herzog Ludwigs. D.d. 8. September 1576. Sechs Exemplare. S. U 106
12. Reversalien, welche den Untertanen des Widdums in Stadt und Amt Neuenstadt von Markgraf Karl zu Baden und seiner Tochter Dorothea Ursula auf den Fall des Besitzes dieses Widdums gegeben worden sind, daß sie die Untertanen bei allen Rechten und Gewohnheiten bleiben lassen solle. Vom September 1576. Vier Exemplare
Archivale
Neuenstadt am Kocher HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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