Appellation des Beklagten in dem Rechtsstreit des Ferdinand Hartmann von Sickingen, Präsidenten des vorderösterreichischen Ritterstands und Klägers, gegen den Domherrn Johann Gottfried Friedrich von Pfirt als Senior seiner Familie auf Anerkennung des 1603 von Anna von Sickingen geb. Schnewlin von Landeck, Witwe, errichteten Erbvereins und Testaments.
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Appellation des Beklagten in dem Rechtsstreit des Ferdinand Hartmann von Sickingen, Präsidenten des vorderösterreichischen Ritterstands und Klägers, gegen den Domherrn Johann Gottfried Friedrich von Pfirt als Senior seiner Familie auf Anerkennung des 1603 von Anna von Sickingen geb. Schnewlin von Landeck, Witwe, errichteten Erbvereins und Testaments.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Nr. 8137
72 Spezialia von Sickingen 61/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Spezialia >> S >> Sickingen
(1528-1703) 1724-1756
Enthält nur: Parteienakten (von Sickingen), angekauft 1889 bei F. W. E. Roth in Wiesbaden.
Darin: Genuina und Acten-maessige facti species deß in causa appellationis deß Hochfreyherrlichen Haus von Pfürdt gegen und wider das Hochfreyherrliche Haus von Sickingen Zu Ebnet, bey einer hochloeblichen oberösterreichischen Regierung hafftenden Streitts Puncto praetensi Fidei-commissi cum adjectis Conclusionibus, Druck, o. O. und Datum.
Darin: Genuina und Acten-maessige facti species deß in causa appellationis deß Hochfreyherrlichen Haus von Pfürdt gegen und wider das Hochfreyherrliche Haus von Sickingen Zu Ebnet, bey einer hochloeblichen oberösterreichischen Regierung hafftenden Streitts Puncto praetensi Fidei-commissi cum adjectis Conclusionibus, Druck, o. O. und Datum.
Großherzogliches Justizdepartement, Lehenhof
Band, 2 cm
Archivale
Schaden: säurehaltiger Einband
Pfirt, Johann Gottfried Friedrich von
Roth; F. W. E.
Sickingen; Anna von, geb. Schnewlin von Landeck
Sickingen; Ferdinand Hartmann von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-04-04T08:02:39+0200