Korrespondenz mit ehemaligen Mitarbeitenden
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L 3/2, Nr. 261
L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung)
L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung) >> 1. Hauptverwaltung Nürtingen >> 1.1. Vorstands- und Verwaltungsarchiv >> 1.1.7 Korrespondenz >> 1.1.7.2 Korrespondenz mit ehemaligen Mitarbeitenden
1983-2000
Enthält u.a. Datenblätter von:
- Otto Bloedt, 01.02.1935 – 1967 und 1970, Rechner und Geschäftsführer
- Xenia von Falkenstein, 1963-1972 Heimleiterin Dr. Vöhringer Heim
- Katharine Goller, Schwester, 1951-1955 Heimleiterin Obersontheim
- Berthold Graf, 1949-1961 Heimleiter in der Seestraße in Leonberg, 1961-1963 Heimleiter Dr. Vöhringer Heim, 1963-1966 Verwaltungsleiter Oberensingen
- Diakon Ernst Günther, 1965-1973 Heimleiter Obersontheim
- Klara Günther, 1965-1973 Hausmutter Obersontheim
- Erwin Junginger, 1961-1977 Heimleiter Seestraße Leonberg
- Else Krolzig, geb. 23.8.1913, 1956-1976 Buchhalterin in der Hauptverwaltung Fürsorgeheime, hat zusammen mit Pfr. Schmücker ab 1955 die gesamte Zentralverwaltung mit aus der „Taufe“ gehoben.
- Pfarrer Gerhard Schmücker, ab 1955 Geschäftsführer, später HGF der Fürsorgeheime, Leonberg/Oberensingen, später Samariterstiftung; gründete die erste Altenpflegeschule in Baden-Württemberg, die Fünfte in der BRD.
- Karl Schäfer, 1959-1971 Heimleiter Grafeneck
- Lydia Schäfer, 1959-1971 Hausmutter Grafeneck
- Ursula Schultz Vida, 1972-1977 Heimleitung Altenwohnheim Leonberg, 1977- bis nach 1986 Dr. Vöhringer Heim
- Sofie Wagner, 1958-1979 Heimleiterin Mädchenhof Friedrichshof
- Otto Bloedt, 01.02.1935 – 1967 und 1970, Rechner und Geschäftsführer
- Xenia von Falkenstein, 1963-1972 Heimleiterin Dr. Vöhringer Heim
- Katharine Goller, Schwester, 1951-1955 Heimleiterin Obersontheim
- Berthold Graf, 1949-1961 Heimleiter in der Seestraße in Leonberg, 1961-1963 Heimleiter Dr. Vöhringer Heim, 1963-1966 Verwaltungsleiter Oberensingen
- Diakon Ernst Günther, 1965-1973 Heimleiter Obersontheim
- Klara Günther, 1965-1973 Hausmutter Obersontheim
- Erwin Junginger, 1961-1977 Heimleiter Seestraße Leonberg
- Else Krolzig, geb. 23.8.1913, 1956-1976 Buchhalterin in der Hauptverwaltung Fürsorgeheime, hat zusammen mit Pfr. Schmücker ab 1955 die gesamte Zentralverwaltung mit aus der „Taufe“ gehoben.
- Pfarrer Gerhard Schmücker, ab 1955 Geschäftsführer, später HGF der Fürsorgeheime, Leonberg/Oberensingen, später Samariterstiftung; gründete die erste Altenpflegeschule in Baden-Württemberg, die Fünfte in der BRD.
- Karl Schäfer, 1959-1971 Heimleiter Grafeneck
- Lydia Schäfer, 1959-1971 Hausmutter Grafeneck
- Ursula Schultz Vida, 1972-1977 Heimleitung Altenwohnheim Leonberg, 1977- bis nach 1986 Dr. Vöhringer Heim
- Sofie Wagner, 1958-1979 Heimleiterin Mädchenhof Friedrichshof
4 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- L - Diakonie (Tektonik)
- L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung) (Bestand)
- 1. Hauptverwaltung Nürtingen (Gliederung)
- 1.1. Vorstands- und Verwaltungsarchiv (Gliederung)
- 1.1.7 Korrespondenz (Gliederung)
- 1.1.7.2 Korrespondenz mit ehemaligen Mitarbeitenden (Gliederung)