Reform der Hütten- und Hammerordnung für die Stahl- und Eisenhütten und -hämmer im Siegerland (Entwurf)
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StA Münster BA Siegen 51
M 512 Altes Bergamt Siegen
Altes Bergamt Siegen >> 2. Berg-, Hütten- und Hammerordnungen
1849-1862
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.:Betriebszeit-Berechtigungen der gewerkschaftlichen Eisenhütten und -hämmer im Siegerland (1849); Übersicht über die bisher benutzten in Hüttentage umgewandelten Hammertage (1849); Übersichten über die in Hüttenbetriebszeit bis 1853 umgewandelte Hammer-Betriebs-Berechtigung inklusive der nach dieser Zeit bereits erfolgten Hüttentage (1853) Enthält auch:Druck: Die Ursachen und die Nothwendigkeit der Aufhebung der Hütten- und Hammerordnung im Siegerland (von L. K. Stahlschmidt) (1860); Begründung einer Petition wegen Beseitigung der monopolistischen Beschränkungen des Eisengewerbes im Siegerland (1860)
Sachakte
Restaurierung erforderlich Provenienz - Daten: Abgebende Stelle: Kreisverwaltung Siegen
Stahlschmidt, L. K.
Siegerland
Bergrecht
Hüttenordnung
Hammerordnung
Gewerkschaft
Monopol
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.3. Wirtschaftsverwaltung (M) (Tektonik)
- 3.3.5. Bergbau (Tektonik)
- 3.3.5.2. Alte Bergämter (bis 1861) und Berginspektionen (Tektonik)
- Altes Bergamt Siegen (Bestand)
- 2. Berg-, Hütten- und Hammerordnungen (Gliederung)