Landesschau Baden-Württemberg heute und Baden-Württemberg aktuell
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 S034004/101
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Januar 2003
9. Januar 2003
Themen:
- ver.di
Zum Stand der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst. Studio-Gespräch mit Klaus-Peter Murawski, Bürgermeister der Stadt Stuttgart und Werner von der Wühlbecke, ver.di.
- Bauernmarkt
Bei Minustemperaturen frieren beim Mannheimer Wochenmarkt schnell die Kartoffeln ein, wenn sich die Händler nichts einfallen lassen.
- Reportage
Gefängnispfarrer: Bericht über den Alltag eines Gefängnispfarrers in der Justizvollzugsanstalt Mannheim.
- Studiogast
Manfred Gotta, Namensdesigner.
- Euro-Sammler
Menschen, die große Freude an den neuen Geldmünzen haben.
- Atosil
Neue Drogenvariante, die in Freiburg im Breisgau Konjunktur hat.
- Schwerpunkt: Arbeitsmarkt.
Studio-Gespräch mit Michael Gutjahr, Geschäftsführer des Deinstleistungszentrum Sternenfels.
- Rumänienhilfe
Else Schwenck-Anger, Kinderbuchautorin aus Alpirsbach, kümmert sich seit 10 Jahren um Waisenkinder in Rumänien.
- Das Landesschau Mobil
Sonja Schrecklein auf dem 1. Kneipphof Baden-Württembergs in Aalen-Westhausen.
- ver.di
Zum Stand der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst. Studio-Gespräch mit Klaus-Peter Murawski, Bürgermeister der Stadt Stuttgart und Werner von der Wühlbecke, ver.di.
- Bauernmarkt
Bei Minustemperaturen frieren beim Mannheimer Wochenmarkt schnell die Kartoffeln ein, wenn sich die Händler nichts einfallen lassen.
- Reportage
Gefängnispfarrer: Bericht über den Alltag eines Gefängnispfarrers in der Justizvollzugsanstalt Mannheim.
- Studiogast
Manfred Gotta, Namensdesigner.
- Euro-Sammler
Menschen, die große Freude an den neuen Geldmünzen haben.
- Atosil
Neue Drogenvariante, die in Freiburg im Breisgau Konjunktur hat.
- Schwerpunkt: Arbeitsmarkt.
Studio-Gespräch mit Michael Gutjahr, Geschäftsführer des Deinstleistungszentrum Sternenfels.
- Rumänienhilfe
Else Schwenck-Anger, Kinderbuchautorin aus Alpirsbach, kümmert sich seit 10 Jahren um Waisenkinder in Rumänien.
- Das Landesschau Mobil
Sonja Schrecklein auf dem 1. Kneipphof Baden-Württembergs in Aalen-Westhausen.
1:15:00; 1'15
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau Baden-Württemberg heute und Baden-Württemberg aktuell
Gotta, Manfred
Gutjahr, Michael
Kirtsidis, Lazarros
Kricheldorf, Volker
Schwenck-Anger, Else
Wühlbecke, Werner von der
Freiburg im Breisgau FR
Mannheim MA
Rumänien [RO]
Sternenfels PF
Westhausen AA
Arbeit: Tarifverhandlung
Arbeitsmarkt
Design
Droge; Atosil
Gesundheit
Jahreszeit: Winter
Kind; Waisenkind
Kirche: Pfarrer
Kommunalpolitik
Markt
Namensgebung
Öffentlicher Dienst
Pflanze; Kartoffel
Strafvollzug: Gefängnis
Währung: Euro
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 (Bestand)
- Januar 2003 (Gliederung)