Drei Acker Wiesen, die früher zu den von den Nestey, später den Pfennig und den Erben der Schröder besessenen neun Acker Wiesenwachs im heutigen H...
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Urk. 14, 8890
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Meisebug, Nr. 10
A I u, von Meysebug sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe M >> Me >> Meisenbug, von >> 1720-1729
1723 Dezember 14
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Drei Acker Wiesen, die früher zu den von den Nestey, später den Pfennig und den Erben der Schröder besessenen neun Acker Wiesenwachs im heutigen Höllenberg (Hellewerder) vor Kassel [Stadt in Hessen] gehört hatten, die von Katharina Christina Hampe, Ehefrau des Buchdruckers Johann Heinrich Hampe und Tochter des verstorbenen Hofbuchdruckers Salomon Kürschner, an den Sekretär der fürstlichen Steuerstube Christian Kersten und von diesem an die 1718 Belehnten gekommen waren, als Erblehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. Johann Georg Beza
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. Johann Georg Beza
Belehnte/r: Marie und Charlotte von Meisenbug, Töchter der verstorbenen Sophia und Wilhelm Karl von Meisenbug, Majors der Leibgarde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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